GedichtKreaturenMicroMord

Des Nachts im Wald

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Sonnenlicht spielt mit Blättern und Zweigen Staubkörner tanzen in wirbelnden Reigen Ein Mädchen streift fröhlich an Bächlein entlang erfreut sich an Bienen und Vogelgesang Das Tageslicht schwindet Ruhe kehrt ein und mitten im Wald bleibt ein Mädchen allein Ein Schatten bewegt sich auf pechschwarzem Pfad Er macht sich bereit für die nächtliche Jagd Das Mädchen geht heiter in silbrigem Schein behütet vom Mondlicht den Pfad Richtung Heim Da tritt ein Schatten in des Mädchens Pfad Er formt einen Mann, der nichts gutes vorhat Der Mann gibt sich freundlich lädt das Mädchen ein die Nacht zu verbringen in des Feuers Schein Es lächelt das Mädchen der Mann wähnt sich im Sieg will das Mädchen packen da summt sie ein Lied Blitzschnell greift sie zu der Mann krümmt sich vor Schmerz leis‘ summend verspeist sie sein noch zuckendes Herz. by …

Sonnenlicht spielt mit

Blättern und Zweigen

Staubkörner tanzen in

wirbelnden Reigen

Ein Mädchen streift fröhlich

an Bächlein entlang

erfreut sich an Bienen

und Vogelgesang

Das Tageslicht schwindet

Ruhe kehrt ein

und mitten im Wald

bleibt ein Mädchen allein

Ein Schatten bewegt sich

auf pechschwarzem Pfad

Er macht sich bereit für

die nächtliche Jagd

Das Mädchen geht heiter

in silbrigem Schein

behütet vom Mondlicht

den Pfad Richtung Heim

Da tritt ein Schatten in

des Mädchens Pfad

Er formt einen Mann, der

nichts gutes vorhat

Der Mann gibt sich freundlich

lädt das Mädchen ein

die Nacht zu verbringen

in des Feuers Schein

Es lächelt das Mädchen

der Mann wähnt sich im Sieg

will das Mädchen packen

da summt sie ein Lied

Blitzschnell greift sie zu

der Mann krümmt sich vor Schmerz

leis‘ summend verspeist sie

sein noch zuckendes Herz.

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