DämonenGedichtKreaturenMicro

Teufelsgott

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

In seinem Grab aus kalten Steinen, versiegelt wie sein Vater schon. Er ist der Abkömmling des Einen, des großen Priesters erster Sohn. Sein Anblick raubt den Menschen Stärke, wenn keiner ihn ergründen mag, die unbeschreiblich hohen Werke, sind schrecklich wie am ersten Tag. Das Sehen wird dir ausgesogen zu Schwärze wird die Farbenpracht und dauerhaft wirst du gezogen in dunkle, augenlose Nacht. Sein Anblick raubt den Menschen Stärke, wenn keiner ihn ergründen mag, die unbeschreiblich hohen Werke, sind schrecklich wie am ersten Tag. Vernichtet werden deine Ohren verstummen wird des Lebens Klang, in deinem Kopf wird neu geboren der Stille grausamer Gesang Sein Anblick raubt den Menschen Stärke, wenn keiner ihn ergründen mag, die unbeschreiblich hohen Werke, sind schrecklich wie am ersten Tag. Dein Körper wird zu starrem Leder bewegungslos in Mark und Bein doch die Gedanken werden weder benommen noch bewusstlos sein. Sein Anblick raubt den Menschen Stärke, wenn keiner ihn er…

In seinem Grab aus kalten Steinen,

versiegelt wie sein Vater schon.

Er ist der Abkömmling des Einen,

des großen Priesters erster Sohn.

Sein Anblick raubt den Menschen Stärke,

wenn keiner ihn ergründen mag,

die unbeschreiblich hohen Werke,

sind schrecklich wie am ersten Tag.

Das Sehen wird dir ausgesogen

zu Schwärze wird die Farbenpracht

und dauerhaft wirst du gezogen

in dunkle, augenlose Nacht.

Sein Anblick raubt den Menschen Stärke,

wenn keiner ihn ergründen mag,

die unbeschreiblich hohen Werke,

sind schrecklich wie am ersten Tag.

Vernichtet werden deine Ohren

verstummen wird des Lebens Klang,

in deinem Kopf wird neu geboren

der Stille grausamer Gesang

Sein Anblick raubt den Menschen Stärke,

wenn keiner ihn ergründen mag,

die unbeschreiblich hohen Werke,

sind schrecklich wie am ersten Tag.

Dein Körper wird zu starrem Leder

bewegungslos in Mark und Bein

doch die Gedanken werden weder

benommen noch bewusstlos sein.

Sein Anblick raubt den Menschen Stärke,

wenn keiner ihn ergründen mag,

die unbeschreiblich hohen Werke,

sind schrecklich wie am ersten Tag.

Du wirst gelähmt bis auf die Knochen

doch denken wirst du alle Zeit,

und warten wirst du für Epochen,

im Nichts für alle Ewigkeit.

Sein Anblick raubt den Menschen Stärke,

wenn keiner ihn ergründen mag,

die unbeschreiblich hohen Werke,

sind schrecklich wie am ersten Tag.

Inspiriert durch Faust

Bewertung: 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Überprüfen Sie auch
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"