
Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.
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Ruhe.
Kälte.
Dunkelheit.
Das einzige was mich umgibt sind Ruhe, Kälte und Dunkelheit.
Kein Laut dringt zu meinen Ohren durch, und ist er für andere noch so ohrenbetäubend; ich muss ihn nicht ertragen.
Die Dunkelheit liegt wie ein dünner Schutzfilm auf mir. Jedes Licht erstirbt, kurz bevor es mich erreichen kann.
Ein leises Lächeln umspielt meine Lippen, zwischen denen schon kein Frosthauch mehr hervortritt, denn ich empfinde die Kälte schon lange nicht mehr als störend.
Jetzt nicht mehr.
Jetzt nicht mehr.
Die Wärme entflieht langsam gänzlich aus meinem Körper. Befreit sich von ihm. Doch ich bemerke es kaum.
Jetzt nicht mehr.
Meine Sinne beginnen sich auszuschalten. Ich brauche sie nicht.
Nein.
Jetzt nicht mehr.
Ein weißes Blümchen liegt in meinen Händen auf meinem schwarzen Kleid. Ich weiß, dass es da ist, auch ohne es zu sehen oder zu fühlen. Doch ich brauche keine Rosen.
Jetzt nicht mehr.
Mein Engel wacht über mir, das Gesicht voll Trauer. Doch ich muss nicht betrauert werden.
Jetzt nicht mehr.
Niemals mehr.

