KurzMordSchockierendes Ende

Mein Liebesgeständnis

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

24.4.1990 23:30 Uhr Ich stehe vor ihrer Haustüre, auf diesen Tag habe ich mehrere Jahre gewartet.Ich halte die Flasche Bier in meiner rechten Hand, ein letzter Gedanke, bevor ich es tue.Endlich Rache ausüben und meinen Frust auszulassen, den ich über die Jahre angestaut habe.Sie hat mich verletzt und verabscheut, obwohl sie die Liebe meines Lebens war.Ich weiß, dass die Dinge nicht immer so laufen wie man möchte, aber es zerstört mich innerlich. Ich gehe die ersten Schritte auf die Haustüre zu, ich klingel, sie macht die Tür auf, sie ist wie immer wunderschön aber davon werde ich mich nicht ablenken lassen. Ihre wunderschönen Augen, ihr ganzes Gesicht so bezaubernd, aber bei dem Gedanken, dass sie meine Gefühle nicht erwidert hat, kommt mir die ganze Wut wieder hoch. Ich zögere nicht und hole zum Schlag aus. Sie fällt zu Boden, ich gehe in ihre Wohnung und schließe die Haustür. Sie liegt wehrlos am Boden, ihre Nase gebrochen, voller Blut ist sie, aber dies wird mich nicht daran hinder…

24.4.1990 23:30 Uhr

Ich stehe vor ihrer Haustüre, auf diesen Tag habe ich mehrere Jahre gewartet.
Ich halte die Flasche Bier in meiner rechten Hand, ein letzter Gedanke, bevor ich es tue.
Endlich Rache ausüben und meinen Frust auszulassen, den ich über die Jahre angestaut habe.
Sie hat mich verletzt und verabscheut, obwohl sie die Liebe meines Lebens war.
Ich weiß, dass die Dinge nicht immer so laufen wie man möchte, aber es zerstört mich innerlich.

Ich gehe die ersten Schritte auf die Haustüre zu, ich klingel, sie macht die Tür auf, sie ist wie immer wunderschön aber davon werde ich mich nicht ablenken lassen. Ihre wunderschönen Augen, ihr ganzes Gesicht so bezaubernd, aber bei dem Gedanken, dass sie meine Gefühle nicht erwidert hat, kommt mir die ganze Wut wieder hoch.

Ich zögere nicht und hole zum Schlag aus. Sie fällt zu Boden, ich gehe in ihre Wohnung und schließe die Haustür. Sie liegt wehrlos am Boden, ihre Nase gebrochen, voller Blut ist sie, aber dies wird mich nicht daran hindern diese Tat zu beenden. Ich packe sie am Nacken und schleife sie ins gegenüber liegende Badezimmer. Ich ziehe aus meiner Hosentasche mein Messer und trete nochmal in ihr Gesicht. Sie fängt an zu weinen und bittet darum, dass ich von ihr ablasse, aber dies wird wohl nicht passieren. Als letztes sage ich zu ihr „warum hast du mir das angetan?“ Ich nehme ihren Hals und schneide ihn auf mit dem Messer in meiner rechten Hand.

Sie liegt nun tot am Boden, ich fange an zu weinen und verstehe selber nicht, warum ich dies getan habe. Ich verschließe die Badezimmertür und gebe ihr einen Kuss auf die Stirn, ich lege mich zu ihr, am Boden eine letzte Träne. „Endlich können wir in Frieden ruhen, oder Schatz?“ Damit ich jetzt meinen Frieden finden kann, nehme ich entschlossen das Messer und steche es in meinen Hals.

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