Archium SanguisKurzTagebuch

AS-1942: ,Stimulation´ Tagebuch I : Anne Mielfeld

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

11. Februar 1942 Ich fange an, in dieses Tagebuch zu schreiben, weil ich nicht weiß, was ich sonst machen soll. Gestern wurde ich alleine hierher gebracht. Meine Eltern kamen in ein anderes Lager. In diesem hier sind nur junge Mädchen wie ich. Mit den Mädchen hier wird jeden Abend irgendetwas angestellt. Immer etwas anderes. Sie nennen es ‚Stimulieren‘. Es macht mir Angst. Ich habe hier bereits eine Freundin gefunden. Sie heißt Julia und ist echt lustig. Sie bringt mich sogar in diesen Zeiten zum Lachen. 12. Februar 1942 Heute ist etwas Schreckliches passiert! Als Julia und ich gerade nach etwas Essbarem gesucht haben, wurde sie zum Stimulieren aufgerufen. Sie sagte, es sei schon in Ordnung, und ging in das Zimmer. Ich sah sie mehrere Stunden nicht wieder. Doch irgendwann kam sie heraus und ging an mir vorbei. Ich sah, dass sie weinte und lief zu ihr. Ich fragte sie, was los sei, doch sie antwortete nicht. Sie zeigt mir auch nicht ihr Gesicht. Sie verdeckt es immer. Ich weiß nicht, was…

11. Februar 1942

Ich fange an, in dieses Tagebuch zu schreiben, weil ich nicht weiß, was ich sonst machen soll. Gestern wurde ich alleine hierher gebracht. Meine Eltern kamen in ein anderes Lager. In diesem hier sind nur junge Mädchen wie ich. Mit den Mädchen hier wird jeden Abend irgendetwas angestellt. Immer etwas anderes. Sie nennen es ‚Stimulieren‘. Es macht mir Angst. Ich habe hier bereits eine Freundin gefunden. Sie heißt Julia und ist echt lustig. Sie bringt mich sogar in diesen Zeiten zum Lachen.

12. Februar 1942

Heute ist etwas Schreckliches passiert! Als Julia und ich gerade nach etwas Essbarem gesucht haben, wurde sie zum Stimulieren aufgerufen. Sie sagte, es sei schon in Ordnung, und ging in das Zimmer. Ich sah sie mehrere Stunden nicht wieder. Doch irgendwann kam sie heraus und ging an mir vorbei. Ich sah, dass sie weinte und lief zu ihr. Ich fragte sie, was los sei, doch sie antwortete nicht. Sie zeigt mir auch nicht ihr Gesicht. Sie verdeckt es immer. Ich weiß nicht, was hier los ist, aber ich werde der Sache auf den Grund gehen.

13. Februar 1942

Es ist Freitag. Julia hat sich von allen abgewandt und wir haben sie seit heute Morgen nicht gesehen. Langsam bekomme ich Angst. Was haben sie mit ihr gemacht? Wie lange würde es dauern, bis ich rankomme?

Mein Name wurde aufgerufen! Ich habe Angst! Ich will zu meinen Eltern! S[nicht zu entziffern]!

Ich gehe jetzt rein.

Bewertung: 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Du willst diese Geschichte vertonen? So geht’s im Vertoner-Hub

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Überprüfen Sie auch
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"