EigenartigesExperimenteLangMordNSFW

Sch-Lampe (Tür 17)

Achtung Triggerwarnung, FSK 18, beinhaltet Verherrlichung von sexuellen Missbrauch und vulgäre Sprache

 

“Hallo ihr kleinen Hurensöhne da draussen, heute machen wir aus einer Fotze eine Lampe. Also eine Sch-Lampe. Geiler Wortwitz, ich weiss.” Der Mann grinst zufrieden in die Kamera und bewegt sich ein paar Schritte rückwärts auf einen Tisch zu. “Herzlich Willkommen hinter Tür Nummer 17, ich bin Andriel und den reizenden Wichser da drüben kennt ihr bestimmt schon. Das ist Fynn, mein Assistent. Los, lach mal für das Publikum”, fordert Andriel seinen Assistenten auf, der gelangweilt an einer Kippe zieht und sich einen Dreck darum schert, seine Mundwinkel auch nur einen Milimeter nach oben zu befördern.
“Freundlich wie immer, was? Eine wahre Frohnatur, der Kerl”, schnaubt Andriel und streckt die Arme einladend aus, als wolle er das Publikum hinter den Bildschirmen zuhause umarmen. Andriel ist schon einige Jahre im Etablissement. Er ist Showman durch und durch und weiss, wie der Hase läuft und worauf es ankommt. Fynn ist neu, sozusagen sein Lehrling, auch wenn der Kerl sich vehement gegen diese Bezeichnung sträubt. Aber das juckt Andriel nicht im Geringsten. Wer neu ist, muss in die Materie eingeführt werden und sich erstmal beweisen, ob er dazu taugt, ein Teil des Etablissements zu werden. Und sein Lehrling ist auf einem guten Weg, auch wenn Andriel das niemals freiwillig zugeben würde. Schließlich muss man Neulinge klein halten, denn im Etablissement ist kein Raum für Sentimentalitäten. Der Umgang ist rau, wer nicht damit klarkommt, hat hier nichts zu suchen. Fynn hingegen kann gut Befehle befolgen, weiß wie man anpacken muss, verzieht in der Regel nie das Gesicht und falls doch, dann nur wenns wirklich richtig widerlich zu und her geht und zu guter Letzt ist der Kerl bis jetzt nicht auf die blöde Idee gekommen, die Ware zu ficken, wenn er nicht ausdrücklich darum gebeten wurde. Alles Dinge, die Andriel wichtig sind und die Zusammenarbeit mit Fynn erträglich machen und die sein Vorgänger so schön verkackt hatte. Aber die gute Dinge wären niemals ewig. Fynn, der Mistkerl, würde schon bald sein Tattoo erhalten und wäre er erstmal anerkanntes Mitglied im Etablissement, würde er Leine ziehen und sein eigenes Ding durchziehen. So war das immer. Kein Grund zur Trauer, im Gegenteil – Konkurrenz ist wichtig, dank Konkurrenz bleibt man am Ball, bleibt kreativ und rostet nicht ein. Und einrosten kommt für Andriel absolut nicht in die Tüte, was auch ein Grund dafür ist, dass sie heute das Ding mit der Sch-Lampe drehen würden. Das hatte Andriel zuvor noch nie ausprobiert. Ein erstes Mal sozusagen, ui wie aufregend!
“Wenn du schon nicht lachen willst, dann mach dich wenigstens nützlich und hol die Bitch.” Andriel macht mit seinen Händen eine wegwerfende Bewegung in Fynns Richtung, fehlt nur noch das obligatorische “Husch, husch”, – aber das würde er sich heute sparen. Fynn verdreht die Augen und tut wie ihm geheissen. Ein erhobener Mittelfinger später setzt er sich in Bewegung und holt Rubina aus ihrem Käfig. Die strampelnde und nackte Frau wehrt sich mit Händen und Füssen gegen den festen Griff seines Lehrlings, natürlich mit wenig Erfolg. Eins musste man Fynn lassen, er ist sichtlich gut in Form und weiss auch, wie er die Muskeln einzusetzen hat. Andriel selbst hält nicht viel von körperlicher Fitness, er ist schmächtig und mindestens zwei Köpfe kleiner als sein Nachwuchs-Sadist, aber das stört ihn kaum. Er hat deutlich effektivere Methoden, um unwillige Sklavinnen nach seiner Pfeife tanzen zu lassen. Er kann zum Beispiel ziemlich gut schießen und mit einem Messer in der Hand, wird selbst er zur gefährlichen Kampfmaschine. Manchmal reichen auch nur ein paar fiese Worte oder Drohungen, um die Schlampen im Zaum zu halten, es kommt halt immer auf den Widerstand an, den sie leisten wollen oder eben nicht leisten wollen. Und die meisten Frauen, die bei ihm landeten, waren spätestens nach einer Woche soweit, widerstandslos mitzuspielen oder körperlich einfach nicht mehr in der Lage großartig Tamtam zu machen. Rubina hingegen hatte Power. Tag sechs und das Miststück tritt immer noch aus wie ein junges Pferd. Und das gefällt Andriel, sehr sogar, besonders als Rubina merkt, dass sie gleich auf dem Tisch landen wird, fährt sie ihr volles Potenzial aus und schafft es doch tatsächlich Fynn ihren Ellenbogen in die Lende zu donnern. Dieser stöhnt kurz auf, fängt sich aber wesentlich schneller, als es andere Männer an seiner Stelle tun würden. Er lässt das Pferdchen kurz los, nur um sie gleich wieder mit Schwung an sich ran zu ziehen, so als würden sie einen wilden Samba tanzen. Als ihr Körper sich unfreiwillig an seinen schmiegt, schlingt Fynn in Sekundenschnelle Rubinas prachtvolles rotes Haar um seinen Unterarm und zwingt sie unsanft dazu, ihn anzusehen. “Fuck mann, pass doch auf”, knurrt sein Lehrling, immer noch die Kippe zwischen den Lippen. Ausgebrannte Asche rieselt auf Rubinas Möpse hinunter und dem Ausdruck auf ihrem Gesicht nach zu urteilen, tut Haare ziehen und Aschenbecher sein, ganz schön weh. Selbst schuld, denkt sich Andriel und kommt nicht drumherum sich ein Schmunzeln zu verkneifen. Manche Frauen sind einfach blöd. Was hat sie sich dabei gedacht? Dass sie mit der Aktion wirklich einen Erfolg erzielen würde? Das ist ja fast schon so absurd, wie mit 12 noch an den Nikolaus zu glauben.
“Nimm doch mal die Fluppe aus dem Mund”, keift Andriel seinen Lehrling an und erntet von diesem nur einen weiteren Mittelfinger. Das ist zu erwarten gewesen. Trotzdem gehorcht Fynn und spuckt die Zigarette mangels freier Hände auf den Boden. Macht nichts, aufräumen und putzen ist sowieso die Aufgabe des Lehrlings. Wenn er sich mehr Arbeit als nötig machen will, nur zu, nur zu.
“Und jetzt auf den Tisch mit ihr.” Andriel zeigt mit seinem ausgestreckten Zeigefinger auf den Tisch, als würde Fynn nicht wissen, welcher Tisch gemeint ist und wo dieser steht. Aber mit der dazugehörigen Fingerakrobatik macht Befehlen einfach viel mehr Spaß, als ohne den Finger zu schwingen. Während Fynn das strampelnde Pferdchen auf den Tisch hievt und sie mit ein paar Fesseln ruhigstellt, kramt Andriel einen Zettel aus seiner Hose und positioniert sich neu vor der Kamera, so dass seine Schokoladenseite gut zur Geltung kommt. Andriel ist jetzt nicht unbedingt eine 0815-Schönheit, aber eitel genug, um seine Vorzüge perfekt in Szene zu setzen, wie etwa seine blitzblanken weissen Zähne oder das äusserst gepflegt und verdammt gutaussehende Ziegenbärtchen. Manchmal fand er es auch lustig sich aus Jux ein paar Teufelshörner aus Worbla aufzusetzen, weil das seinem Teufels Image einfach den letzten Schliff verlieh. Der schwarze bodenlange Mantel, das kantige Gesicht und die Tatsache, dass seine ganze Erscheinung ganz klar an einen Fürsten der Finsternis erinnert – die blonden Haare einmal ausgenommen, aber Andriel ist kein Fan von Haare färben – schmeichelt seinem ohnehin schon grossen Ego ungemein. Schließlich ist das, was er den Frauen in seinen Räumchen antut, vergleichbar mit den Qualen, die böse Menschen in der Hölle erleiden mussten. Zumindest nach seiner Definition. Und seine Definition ist die Einzige, die für ihn von Interesse ist und dementsprechend zählt.
“Also die Bitch hinter mir auf dem Tisch heißt Rubina, sie ist 24 Jahre alt, single, reitet gerne – glaubt mir, ich hab’s getestet – und sie mag Katzen. Ihr Lieblingsessen ist Pizza Salami und sie studiert Wirtschaft. Sie ist sechs Tage bei mir und vor ihr liegen weitere elf grausame Tage, bis sie von ihrem Freund abgeholt wird, der sich lieber ein paar Lines zieht, als sich mit ihr abzugeben. Arme arme Rubina. In diesem Sinne haben wir heute ein bisschen Spass mit dem Miststück und hoffen, dass ihr dabei ein Licht aufgeht.” Andriels Grinsen verhundertfacht sich, als er einen Blick über seine Schulter wirft und Fynns Kunstwerk begutachtet. Rubinas Arme sowie Beine sind ausgestreckt und perfekt verschnürt. Ein paar einfache Knoten, aber der Anblick von schwarzem Seil auf weisser Haut beschert ihm jedesmal einen Ständer. Das würde er definitiv an Fynn vermissen. Seine perfekte Schnürtechnik. Andriel selbst hat zwei linke Hände, wenn’s ums Knoten binden geht, aber sein Lehrling ist darin ein absolutes Ass.
“Wo hast du das nur gelernt?”, erkundigt sich Andriel ehrfürchtig und spricht dabei so leise, dass es nur das paar Ohren zu hören bekommt, für das die Worte bestimmt sind. Fynns Mundwinkel zucken, mehr würde Andriels als Antwort nicht erhalten. Auch eine Eigenschaft die Andriel an seinem Lehrling mag, Fynn spricht nicht viel und ist verschlossen. Mit Quasselstrippen kann Andriel sowieso nichts anfangen, er selbst ist eine und zwei Quasselstrippen in einem Raum, ist eine Quasselstrippe zu viel. Reicht schon, wenn Rubina rumflennt als gäb’s kein morgen. Und es gibt immer ein Morgen, zumindest für ihn – und Rubina würde mindestens elf weitere Morgen durchstehen müssen, also kann sie mit dem Gejammere aufhören, bis es wirklich relevant ist.
“Bitte nicht”, keucht das Mädchen atemlos, als auch sie bemerkt, dass sie gegen Fynns exzellente Schnürtechnik machtlos ist.
“Bitte nicht was? Du weisst doch noch gar nicht, was wir mit dir vorhaben. Sei doch nicht immer so negativ, Schlampe. Ich bin zuversichtlich, du wirst mindestens genausoviel Spaß haben wie wir.” In Andriels Stimme liegt etwas Bedrohliches, aber Drohungen sind bei dem Miststück so effektiv, wie mit einer Kettensäge vor ihrem Gesicht herum zu fuchteln. Das Flennen geht weiter und wird begleitet von weiteren “Bitte nicht, lasst mich frei, heul heul heul.” Es sind Momente wie diese, die Andriel klarmachen, dass niemals nie ein Mädchen ihn nach einem Schinkensandwich bitten würde. Sie wollten immer nur die Freiheit oder ihre Ruhe oder den Tod. Aber niemals ein Schinkensandwich. Total unverständlich. Ein gutes Schinkensandwich ist mehr wert, als ein bisschen Freiheit, Ruhe oder gar den Tod. Es ist sättigend, es schmeckt gut und man fühlt sich danach pudelwohl und zufrieden. Pure Glückseligkeit eben.
“Wir sollten uns nachher ein Schinkensandwich machen”, schlägt Andriel unverblümt vor und zeigt dabei mit seinem Finger auf Fynn, der das Schinkensandwich zu bereiten soll und wird. Dieser verzieht nur leicht irritiert das Gesicht und wie nicht anders zu erwarten, landet sogleich die nächste Fluppe zwischen den Lippen seines Lehrlings. Jetzt ist Andriel an der Reihe, die Augen zu verdrehen.
“Statt dir ständig Fluppen in den Mund zu stecken, könntest du die Utensilien holen und bind dir mal die Haare ordentlich zusammen, du siehst aus wie ein Waschbär”, kläfft Andriel in einem Befehlston und hätte beinahe vor Freude mit dem Schwanz gewedelt, als Fynn doch tatsächlich, ohne den Mittelfinger zu heben und völlig kommentarlos seine Haare anständig frisiert und sogar die frisch angezündete Kippe weglegt. Na wenn das keine 1 mit Sternchen gibt. Sein Lehrling würde schon noch lernen, dass ein gepflegtes Aussehen wichtig ist, besonders vor der Kamera. In seinen Live Streams legt Andriel nämlich viel wert darauf, alles möglichst ansehnlich zu gestalten, was wohl zum Teil auch seiner Eitelkeit geschuldet ist. Fynn fällt da ein bisschen aus dem Rahmen. Er ist tätowiert, gepierct, trägt meistens schlichte Klamotten, nichts aufregendes oder teures. Die Haare sind zwar schwarz, aber für Andriels Geschmack eine Spur zu lang und auch zu wellig. Würde es nach ihm gehen, würde er die schulterlangen Haare auf einen ordentlichen Millimeterschnitt kürzen, die schlichten Klamotten gegen einen schicken Anzug austauschen und mindestens vier der zehn Piercings aus Gesicht und Ohren entfernen. Ja, das würde richtig gut aussehen. Aber ehrlich gesagt, ist Andriel schon zufrieden, wenn die Haare ordentlich zurückgebunden sind und nicht ständig in Fynns Gesicht herum baumeln.

Ohne eine weitere Aufforderung begibt sich Fynn in die Requisitenkammer und kommt wenig später mit einer Kartonschachtel und einer Kabelrolle zurück. Die Kabelrolle wird an den Strom angeschlossen, die Schachtel landet neben Andriel auf dem Boden. Andriel schnappt sich eine Minikamera und begibt sich ans Tischende zu Rubinas Füssen. Fynn positioniert sich hinter Rubinas Kopf und verschränkt die Arme vor der Brust, als wäre er ein Schläger und würde Wache halten wollen.
“So mal schauen, was wir da haben”, startet Andriel und bückt sich hinunter zu der Schachtel. Nicht viel Auswahl. Einmal eine stinknormale 0815-Glühbirne aus dem Baumarkt, ein altes Modell, runder Kopf, schmale Fassung. Dann eine LED-Glühbirne, auch hier wieder runder Kopf, schmale Fassung und eine weitere LED-Glühbirne, kerzenförmig, super langweilig, aber damit würde es bestimmt am Leichtesten gehen. Statt nach einer der Glühbirnen zu greifen, holt Andriel das gute alte Panzertape heraus und beginnt mit einem Strahlen im Gesicht, die Fassung sowie ein Teil des Kabels zu umwickeln. Sicher ist sicher und wenn Flüssigkeiten fließen, sollte man lieber auf Nummer sicher gehen, schließlich würde er Rubina noch 11 Tage lang an der Backe haben und sie frittiert zurück an den Besitzer abzugeben, spricht gegen seine Prinzipien. Wenn die Frist abgelaufen ist, sähe die Sache natürlich ganz anders aus. Aber so wie die Dinge jetzt stehen, ist Vorsicht besser als Nachsicht.
“Wir wollen ja nicht, dass unsere Bitch einen Stromschlag abbekommt”, säuselt Andriel zufrieden und würde er nicht am Tischende stehen, hätte er dabei Rubinas Köpfchen getätschelt. Fynn hingegen steht immer noch wie ein Türsteher hinter dem Tisch und irgendetwas an seiner Mimik sagt Andriel, dass dieser es ihm ziemlich übel nimmt, fluppenlos zu sein.
Als das Panzertape sitzt, die Kameras laufen und alles soweit vorbereitet ist, geht’s endlich ans Eingemachte. Eine Prise Vorfreude macht sich in Andriels Brust breit und auch sein Schwanz kommt so langsam in Fahrt. Jetzt muss er nur noch den Abstand zwischen sich und Rubinas Pussy verringern und der Spass kann losgehen.
“Also Süße, jetzt ist Schluss mit Jammern, diese Jammerei geht mir allmählich tierisch auf den Sack. Du öffnest den Mund nur noch, wenn ich es dir erlaube. Solltest du doch auf die Idee kommen, ihn auch nur einen Millimeter aufzumachen, sei es um zu Stöhnen oder zu Schreien, spuckt dir Fynn in deinen hübschen Mund und du schluckst es widerstandslos hinunter. Weigerst du dich, bricht er dir den Kiefer und glaub mir, seine Muckis sind nicht nur Dekoration, die haben es in sich. Nett gemeinter Rat, Bitch. Nicke, wenn du verstanden hast.” Andriel schenkt seiner Ware sein schönstes Lächeln und hätte beinahe losgelacht, als diese ihre ‘Oh-nein-bitte-nicht’-Jammerei einstellt, den Mund zu klappt und brav mit dem Köpfchen nickt. Und Rubina ist nicht die Einzige, die verstanden hat. Auch Fynn stellt seine Türsteher-Nummer ein, lehnt sich zu Rubina herunter und leckt einmal genüsslich über ihre linke Wange. Dann stützt er seine Ellbogen auf dem Tisch ab und bringt sich so in Position, dass er ihr problemlos in den Mund spucken kann.Tränen preschen wie Fluten aus Rubinas Augen und jeder noch so kleine Muskel in ihrem Körper ist angespannt. Ein Bild für die Götter. Es gibt nichts Schöneres, als eine komplett verängstigte und nackte Frau, die wie auf dem Serviertablett ausgestreckt vor einem liegt und nur darauf wartet, geschändet zu werden. Andriel kann nicht anders, als sich auf die Lippen zu beißen. Diese Momente verpassen ihm einfach jedes Mal einen Kick.
“Sehr gut, sehr gut”, schnurrt Andriel zufrieden und zwinkert in die Kamera zu seiner rechten Seite. “Also Miststück, ich befreie gleich deine Beine von den Fesseln, sobald ich damit fertig bin, winkelst du sie an und spreizt sie für mich. Und ich rate dir nicht, mich zu treten oder zu strampeln. Tust du es doch, bricht dir Fynn erst das rechte Bein und sollte es nochmal vorkommen, muss auch das linke daran glauben. Nicke, wenn du verstanden hast.” Und nach kurzem Zögern nickt Rubina, löst dabei ihren Blick von Fynn über ihr und sieht an sich herunter zu Andriel, der sie dafür mit einem weiteren Zahnpasta-Lächeln belohnt. Das läuft ja wie am Schnürchen. Zumindest in der Theorie. Wäre nicht das erste Mal, dass ein Bein gebrochen werden muss, bis das Verständnis auch oben im Hirn ankommt und Rubina hat wirklich schöne Beine, wäre schade drum.
Andriel holt ein Messer aus seinem Mantel und schneidet die Seile um Rubinas Fussknöchel durch, sowie die um ihre Oberschenkel. Es tut ihm im Herzen weh, Fynns Kunstwerk zu zerstören. Andererseits wäre er beinahe in Jubel ausgebrochen, als Rubina brav und ohne weitere Aufforderung ihre Beine anwinkelt und diese schön weit spreizt. Eine glatt rasierte Pussy kommt zum Vorschein. Für eine Sekunde überkommt Andriel die Versuchung, sich die Hände vors Gesicht zu halten und mit der kleinen Pussy das Guckguck’- Spiel zu spielen. Eins muss man Rubina lassen, ihre Fotze ist echt ansehnlich. Zarte Schamlippen, sehr gepflegt, man würde sich am liebsten gleich direkt darin versenken. Andriel schnappt sich die kleine Minikamera und dreht ein paar Nahaufnahmen für seine Zuschauerschaft. Als das erledigt ist, betätigt er mit einer Hand den Schalter unter dem Tisch und klappt ein Teil der Tischplatte herunter, so dass er sich vor Rubinas Pussy platzieren kann. Da nun ein gewaltiger Teil des Tischs fehlt, muss Rubina ihre Beine noch mehr anwinkeln, damit ihre Füße nicht in der Luft hängen. Es ist sogar fast schon ein bisschen süss, wie ihre Füße dabei ein paar Mal versehentlich von der Tischkante rutschen.
“Wird an der Zeit die Sch-Lampe vorzubereiten.” Andriels Mundwinkel hüpfen nach oben, als er sich zu Rubinas Pussy hinunter beugt. “Und denk dran Süsse, ich tue das für dich. Ich könnte dir das Scheissteil auch einfach so in deine trockne Spalte rammen, also sei dankbar. Ich will keinen Pieps von dir hören und wehe du kommst auf die Idee mich anzupissen.” Die Drohung ist unmissverständlich und obwohl Andriel es nicht verlangt hat, nickt Rubina und presst dabei so stark ihre Lippen aufeinander, als würde ihr verdammtes Drecksleben davon abhängen. Die Angst, die sich in ihrem Gesicht widerspiegelt ist so greifbar, dass das Gemälde ‘der Schrei’ von Edvard Munch ein schlechter Witz dagegen ist. Selbst ein beschissener Wasserfall ist ein Witz gegen der Schwall an Tränen, der sich über Rubinas Wangen bahnt. Eigentlich tragisch, dass das Mädchen mit ihren zarten 24 Jahren bereits von mehr Arschlöchern gegen ihren Willen gefickt worden ist, als man glauben möchte. In den sechs Tagen, die Rubina nun bei ihm war, hat Andriel sie kein Einziges mal angefasst und sie bisher lediglich mit ihrer Vergangenheit gequält. Von ihrem Freund hatte er nämlich erfahren, dass bei ihnen nicht viel in der Kiste lief, weil ihre Mutter sie als Kind an Flachpfeifen verkauft hatte. Und jetzt wurde sie schon wieder von einem, den sie glaubt zu lieben, verkauft und ist im Etablissement gelandet. Und was tut Andriel? Er küsst sie. Ganz sanft lässt er seine Lippen über ihre wahnsinnig trockene Pussy streichen und atmet dabei ihren Duft ein. Sie riecht genauso gut, wie sie aussieht. Ein leises Wimmern verlässt Rubinas Kehle, als Andriel vorsichtig mit der Zungenspitze die zarten Schamlippen kitzelt und sich in einem Schneckentempo zum Kitzler vorarbeitet. Dort angekommen, leckt er ein paar mal genüsslich über den winzigen Knubbel, um ihn auf das, was gleich kommt, vorzubereiten. “Mmmh scheisse, schmeckt die Bitch geil” Ein leises Stöhnen verlässt seine Lippen, als er beginnt an ihrer wunderbaren, geschändeten Pussy zu saugen und sie intensiver mit seiner Zunge zu bearbeiten. Und ja, seine Bemühungen zeigen Wirkung. Ihr Körper tut, was er tun muss auch wenn der Geist nicht willig ist. Der Geschmack von Rubinas Pussy breitet sich in seinem Mund aus, besonders als er mit seiner Zunge immer und immer wieder in das enge Loch eintaucht. Andriel hebt zufrieden den Blick und als er bemerkt, dass Fynn mitmacht und seine Daumen über die festen Nippel der Bitch kreisen lässt, zwinkert er seinem Lehrling zu. Und da sein Lehrling genau weiss, was er tun soll, tut er es auch. Er klemmt die beiden Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger ein und beginnt sie zu reiben und an ihnen zu ziehen. Oh ja, sie sind ein gutes Team, das spürt Andriel und er schmeckt es auch auf seiner Zunge. Doch dann, kurz vor dem Höhepunkt der Bitch, passiert es. Rubina schafft es nicht mehr, die Klappe geschlossen zu halten. Obwohl sich jede Zelle in ihr dagegen sträubt, überhaupt so etwas wie Lust zu empfinden, öffnet sich ihr Mund und Fynn spuckt hinein. Doch bevor die Bitch wie aufgefordert die Spucke runterschlucken kann, beugt sich Fynn zu ihr herunter und legt seine Lippen auf ihre. Ein Kuss. Wie in einem verdammt schmalzigen Porno. Rubina reisst überrascht ihre Augen auf und sie ist nicht die Einzige, der die Überraschung ins Gesicht geschrieben steht. Gleichzeitig spürt Andriel auch, wie sie sich ihr enges Loch um seine Zunge zusammen zieht, doch nicht mit ihm. Die Bitch hat keinen Höhepunkt verdient. Abrupt hört er auf ihre Pussy zu verwöhnen und schlägt mit der flachen Hand auf die klatschnasse Fotze. Vor Schmerz zuckt die Frau zusammen und heult an Fynns Mund auf. Aber das ist Fynn scheissegal, er küsst Rubina weiter, so intensiv bis diese hektisch anfängt zu schlucken, und erst dann hört er auf und zieht sich lachend zurück.
“Mitleid mit der Hure, oder was?”, kläfft Andriel seinen Lehrling an und weil er tierisch angepisst ist, klatscht er der Fotze direkt nochmal zwischen die Beine. Rubina schreit erneut auf und wird mit mehr Spucke dafür belohnt. Und dann verschluckt sich die dumme Kuh auch noch an Fynns und ihrer eigenen Spucke und beginnt zu röcheln und zu würgen. Fynn zuckt nur mit den Achseln und schaut der Bitch dabei zu, wie sie sich mit dem Flüssigkeitsüberfluss in ihrer Fresse abmüht.
“Soll ich ihr den Kiefer brechen?”, fragt er unverblümt, als Rubina der Speichel aus dem Mund läuft und sie gar nicht mehr klarkommt mit der Gesamtsituation. Ihr Körper kämpft zwischen Ekel und Erregung hin und her. Schweiss glitzert auf ihrer Haut und ihre Pussy tropft wie zuvor ihre Tränen den Tisch voll.
“Die Bitch wäre beinahe gekommen wegen dir. Sollte sie nochmal ihre beschissene Fresse aufreissen, spuckst du einfach rein. Verstanden?”, zischt Andriel leise und als Fynn daraufhin nickt und ihn dreist anfunkelt, hätte er am liebsten seinem Lehrling den Kopf abgerissen oder Schlimmeres. Aber da die Kameras noch laufen und mehrere Augen das Geschehen live mitverfolgen, schüttelt er den Zorn mit einer Lässigkeit von seiner Schulter und zupft seinen Mantel zurecht. Immerhin ist das Zelt in seiner Hose nun erstmal Geschichte. Die Aktion eben hat ihn so abgeturnt, dass nur noch eine Glühbirne den Tag noch zu retten vermag.
Andriel bückt sich hinunter zum Karton, entscheidet sich kurzerhand für die 0815-Standard-Glühbirne und bereitet alles vor, damit er später nur noch einen Schalter umlegen muss und dann mit der ‘es werde Licht’-Nummer ungeniert loslegen kann. Ungefähr so muss sich Gott gefühlt haben, als er aus einem Haufen nichts eine scheiss Welt zusammen geschustert hat. Ausgerüstet mit der präparierten Glühbirne beugt er sich über Rubinas vor Feuchtigkeit glitzernde Fotze und schmunzelt. “Ich muss dich jetzt ein bisschen weiten, sonst bringen wird das Ding nicht in dich rein. Ziemlich gross, die Birne.” Andriel hält stolz die Glühbirne in Richtung Kamera 2, die an der Decke über ihm angebracht ist, dann schiebt er zwei Finger seiner freien Hand in Rubinas enge Spalte und geniesst es sichtlich, wie die Frau die Augen zusammen kneift, als könnte sie so ausblenden, was gerade mit ihr geschieht. Tja, da muss er sie enttäuschen. Sie würde alles mitbekommen und ganz intensiv spüren, dafür würde er schon sorgen.
“Ey, mach dich mal ein bisschen locker, Miststück. Wie beim Frauenarzt, Beine entspannen und schön weit spreizen. Du willst doch nicht, dass der kleinen unschuldigen Glühbirne hier etwas passiert.” Andriel zeigt mit der Glühbirne auf die Bitch, die kein Bock hat, sein präpariertes Lampenwunder zu bewundern. Vielleicht hätte er ihr die Augenlider festtackern sollen, aber andererseits würde das auch ziemlich beschissen aussehen und die meisten, die bei seinem Stream heute dabei sind, wollen sich nur gepflegt einen runterholen. Die wirklich krassen Sachen gibt’s bei ihm erst kurz vor Ablauf der Frist oder nach Ablauf der Frist und das mit der Glühbirne ist schon wie ein Sprung ins Haifischbecken, also riskant genug. Besonders wenn die Fotze sich nicht allmählich locker macht. Ja, wir alle wissen, dass eine stabile Beckenbodenmuskulatur ein geiles Ding ist, aber für diesen Dreh eignet sich ausnahmsweise einmal das ausgeleierte Scheunentor einfach besser, das würde sie schon noch merken. Früher oder später und besser spät als nie.
Andriel lässt seine Finger in Rubinas Pussy schön kreisen, ehe er die Finger auseinander spreizt und mit dem Zeigefinger in Richtung des Damms drückt. Das wiederholt er ein paar Mal, dann schiebt er Ringfinger und den kleinen Finger hinterher, um die angespannte Pussy noch mehr zu dehnen. Natürlich könnte er Rubina auch fisten, so nass und glitschig wie ihr Saft über seinen Handrücken läuft, wäre es durchaus im Rahmen der Möglichkeiten, aber die empfindliche Pussy vollends zu zerstören, will er doch lieber der Glühbirne überlassen. “Entspann dich, Süße. Ich spüre hier unten wie verkrampft du bist. Ganz locker lassen”, versucht Andriel es auf die etwas sanftere Tour und siehe da, das Miststück gibt sich doch tatsächlich mühe und kommt ihm entgegen. Die Beine entspannen sich und auch der Druck um seine Hand lässt nach. Gut, sehr gut.
“Jetzt bist du bereit”, schnurrt Andriel, zieht seine Finger aus Rubina heraus und wischt den Pussysaft an der Glühbirne ab. “Also Bitch, tu dir einen Gefallen und komm nicht auf dumme Ideen. Ich schiebe dir jetzt dieses Prachtexemplar in deine enge Fotze.”
Wie aufs Stichwort reißt Rubina panisch die Augen auf und schaut an ihrem schweißnassen Körper herab. Als sie die Glühbirne in Andriels Hand sieht, fängt ihre Unterlippe an zu beben und Andriels Schwanz in der Hose zu wedeln. Nun hat sie doch noch einen Blick auf sein Lampenwunder geworfen, bevor es in ihr verschwindet. Einfach zauberhaft. Das Timing hätte nicht besser sein können.
Mit einem Grinsen im Gesicht drückt Andriel das kalte Glas an Rubinas gereizte Pussy und beginnt vorsichtig Druck auszuüben, darauf bedacht, das Birnchen heil in sie hineinzubekommen. Vielleicht hätten sie eine kleinere Glühbirne nehmen sollen oder doch das langweilige kerzenförmige Exemplar. Wahrscheinlich würde es etwas dauern, die Glühbirne wirklich in die Pussy zu bekommen. Aber Zeit soll kein Hindernis sein.
“Eigentlich hätten wir eine Schwarzlicht-Glühbirne nehmen sollen, dann hätte ich vorher in sie hineingespritzt und die Bitch von innen heraus leuchten lassen.” Andriels Grinsen wird breiter angesichts seiner grandiosen Idee, Fynn hingegen verdreht nur die Augen.
“Jaja, anatomisch nicht möglich, aber die Vorstellung ist geil. Stell dir das mal vor, ne verdammte scheiss Leuchtmuschi”, witzelt Andriel weiter, lacht und verstärkt den Druck der Glühbirne auf Rubinas Spalte. Die zarten Schamlippen schmiegen sich um den runden Korpus der Glühbirne und allein der Anblick, wie das Leuchtmittel nach und nach von Rubinas Pussy gierig aufgesaugt wird, beschert Andriel schon einen kleinen Stolz-Orgasmus. Am liebsten hätte er mit der freien Hand in seine Hose gegriffen und sich dazu einen runtergeholt. Könnte er theoretisch auch, zumindest würde nichts dagegen sprechen. Er müsste einfach aufpassen, weil er mit Rubina heute noch etwas vor hat und er die Ladung dafür brauchen würde. Statt in seine Hose zu greifen, beginnt er sachte Rubinas Damm mit dem Daumen zu massieren, um die ganze Flutsch-in-die-Pussy Sache etwas zu beschleunigen.
“Komm schon, Süße, entspannen, sie ist schon fast….” und schwupps, ist die Birne drin. Andriel klatscht begeistert in die Hände und geht ein paar Schritte rückwärts, um die Sch-Lampe zu bewundern.
“Scheisse Mann, sieht mit dem Kabel, was aus ihrer Fotze hängt, aus wie ein übergroßer Tampon”, johlt Andriel völlig aus dem Häuschen wie eine ganze Fußballmannschaft beim Sieg ihrer Lieblingsmannschaft und hält sich den Bauch vor lachen. Fynn kommt einmal um den Tisch herum, um Andriels Kunstwerk ebenfalls zu betrachten, verzieht aber wie üblich keine Miene. Typisch er, voll die Spaßbremse und kein Sinn für guten Humor.
Als Fynn wieder an seinem Platz steht, positioniert sich Andriel vor Kamera 3, streckt die Arme aus und verbeugt sich einmal.
“So liebe Kinder, heute haben wir aus einer Frau eine Lampe gemacht”, verkündet er stolz, als hätte er soeben etwas Unmögliches möglich gemacht. Dann begibt er sich mit hoch erhobenem Kopf zurück zwischen Rubinas Beine und wickelt das Kabel der Glühbirne wie ein Lasso um seinen Arm.
“Hey Google, Licht aus.” Prompt geht das Licht aus und Andriel legt den Schalter um. Und siehe da, aus Rubinas Pussy leuchtet Licht. Zwar nur wenig und schwach, aber es funktioniert. Andriel ruckelt ein bisschen an der Glühbirne herum und freut sich wie ein Kleinkind, als immer mal wieder ein kleines bisschen mehr Licht aus der Pussy in den dunklen Raum dringt. Um es zu steigern, zieht er vorsichtig am Kabel und… merkt den Widerstand. Ja gut, so wie’s aussieht würde die Fotze die Glühbirne nicht mehr so leicht hergeben, fast so als hätte sie sie gefressen und als wolle sie sie nun nicht mehr ausspucken. Hinterhältiges Drecksfötzchen, erst rummucken und dann sowas.
“So Süsse”, versucht es Andriel abermals mit der sanften Tour, da die bei der Bitch am besten anschlägt. “Einmal schön locker lassen, ich werde dich jetzt gaaaaanz vorsichtig mit der kleinen süßen Glühbirne ficken. Drückst du zu fest zu, könnte das Ding zerbrechen und das wollen wir doch alle nicht. Das wäre ja so ein Jammer!”
Da es so finster ist, dass Andriel sowieso kaum die Hand vor dem Gesicht sieht und somit auch nicht einschätzen kann, ob die Bitch verstanden hat, zieht er einfach nochmal an dem Kabel und als das nicht hilft, umfasst er die Fassung der Glühbirne mit zwei Finger und holt sie ganz langsam aus der verdammt feuchten Pussy heraus, bis die Glühbirne zur Hälfte draussen ist.
“Eine verdammt hartnäckige Fotze hast du da, einmal drin, gibt sie das Scheissding nicht mehr her”, lacht Andriel und schmiegt seinen Kopf so nah zwischen Rubinas Beine, dass die Glühbirne sein breitgrinsendes Gesicht beleuchtet. Zeit um loszulegen. Mit glitschigen Fingern befördert er die Glühbirne zurück tief in Rubinas nasse Spalte und das Tauziehen kann beginnen. Rein, raus, rein, raus. Das Spiel wiederholt er etliche Male und verwandelt dabei den dunklen Raum in eine einfarbige Disco. Fehlt nur noch die passende musikalische Beleuchtung.
“Hey Google, spiel Techno”, befiehlt der Mann, mit der Glühbirne in der Hand und sogleich wummern harte Techno Beats aus den Lautsprecherboxen.
“Shiiiiiiiiiit.” Andriel hätte am liebsten vor Freude losgetanzt, doch dann würde die Pussy die Glühbirne ohne zu Zögern komplett verschlucken. Ein kleines Fötzchen-Nimmersatt. Andererseits sollte er so langsam den Schalter wieder umlegen, sonst würde sich die Bitch das zarte Möschen verbrühen, bevor sie ihr so richtig einheizen konnten und zwar auf eine andere Art und Weise. Einer viel bessere Art und Weise.. “Hey Fynn, was meinst du, Zeit für den Höhepunkt? Hey Google, Licht an.”
Als das Licht angeht, überlässt Andriel die Glühbirne Rubinas hungriger Fotze und kappt den Strom, dann leckt er sich genüsslich die Fingerkuppen ab. Ja, Rubinas Pussy ist definitiv eine der Besten, die er je gekostet hat. Die Geschändeten schmecken einfach immer gut und jeder, der etwas anderes behauptet, hat – wenn es nach Andriel geht – absolut keine Ahnung von der Materie.
“Und meinst du die Glühbirne platzt in ihr, wenn wir die Bitch zum Orgasmus bringen?” Andriels Frage ist an Fynn gerichtet, aber er ist sich sicher, dass das Publikum im Livestream genauso heiß auf die Antwort ist, wie er selbst. “Finden wir es heraus.”
Das ist der Moment, in dem Rubina nicht mehr kann und aufgibt. Ohne Vorwarnung presst sie wie eine Mausefalle ihre Schenkel zusammen und hätte Andriel um Haaresbreite mit ihrem Knie am Kinn getroffen. Und dann jammert die Bitch auch noch elendig los, als würde es irgendjemanden interessieren, was sie zu melden hat.
“Bitte nicht, nimm sie raus! Nimm sie raus! Ich will nicht sterben”, fleht sie unter Tränen und erntet direkt Spucke von Fynn für ihr Vergehen. Wimmernd schluckt sie die zähflüssige Masse hinunter und fängt an ganz erbärmlich zu würgen. Und als hätte Fynn Andriels Gedanken gelesen, umklammert er mit einer Hand Rubinas schlanken Hals und macht ihr das Atmen noch ein bisschen schwerer. Nach Luft schnappend, öffnet sie den Mund erneut und kassiert eine weitere Ladung Spucke, dabei kommt ihr Fynn so nah, dass sich ihre Lippen fast berühren. Er versenkt seine Zunge tief in ihrem röchelnden Mund und rein vom zusehen, spürt Andriel, wie sich ein Lusttröpfchen aus seinem Schwanz heraus kämpft und seine frische Shorts benetzt. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als diesen, um auf seine Prinzipien erstmal zu scheissen, jetzt würden knallharte Konsequenzen folgen. Angespornt von seinem hochmotivierten Schwanz presst er Rubinas Beine weit auseinander und pflanzt sich dazwischen. Natürlich wehrt sich die Bitch, aber die Versuche sind so erbärmlich wie ihre ganze Existenz.
“Hör mal zu du kleine Missgeburt, denk dran, du hast immer noch eine verdammte Glühbirne in deiner Fotze. Also sei schön brav und lass uns machen, sonst tut’s gleich wahnsinnig weh, glaub mir, ich weiss, wovon ich spreche”, erinnert Andriel die strampelnde Bitch; gleichzeitig hört Fynn auf, die Sch-Lampe zu würgen und zieht sich zurück. Die Männer tauschen Blicke aus. Nonverbale Kommunikation funktioniert am Besten und selbst Rubina versteht sie, als Fynn an ihre Seite tritt und sich zu ihr herunter beugt. Es schmiegt sich tatsächlich so etwas wie ein Lächeln auf seine Lippen, als er mit seiner Zunge über ihre Titten leckt. Es dauert keine Sekunde und die rosafarbene Nippel richten sich ihm entgegen, als wollten die miesen kleinen Verräter mehr. Und Fynn gibt ihnen mehr. Während ein Nippel in seinem Mund verschwindet, bearbeitet er den anderen mit seinen Fingern. Erst die Softie-Tour, um sie daran zu gewöhnen und dann wird er rauer, bis die Spitzen so rot glühen wie Kirschen im Sommer. Obwohl die Bitch heult wie sieben Tage Regenwetter, räkelt sie sich auf dem Tisch hin und her und bietet dem Publikum eine Show, die definitiv keinen Schwanz kalt lässt. Heiilge Scheisse die Sch-Lampe ist willig und verdammt es gibt nichts, was Andriel mehr anmacht, als Frauen, die nicht wollen aber willig gemacht werden.
“Dass du dich nicht schämst, den ganzen Tisch vollzutropfen. Du bist so klatschnass, richtig widerlich”, schnaubt er und grinst in Kamera 3, während er spielerisch ein bisschen am Kabel zieht, das noch immer aus der Pussy hängt. Mal sehen, ob ein Orgasmus das Glühbirnchen in ihr wirklich zum Platzen bringt. Wie zuvor presst Andriel seine Lippen gegen die nasse Fotze und leckt einmal um das Kabel herum. Rubina zuckt so stark zusammen, dass ihre Beine Andriel am Kopf treffen. Sie versucht sich ihm zu entwinden, aber das kann sie sich abschminken. Ist ihm scheissegal, ob sie will oder nicht, er würde die Bitch jetzt zum Höhepunkt bringen. Mit einem festen Griff fixiert er ihre Beine und drückt sie wieder auseinander. Diesmal würde er sie mit beiden Händen festhalten, bis es vorbei ist.
So zärtlich wie möglich und trotz ihres heftigen Protests lässt er seine Zunge um den überstrapazierten Kitzler kreisen, neckt ihn, saugt an ihm, bis er wieder Rubinas Geschmack überall in seinem Mund schmecken kann. Die Bitch zittert am ganzen Leib und obwohl sie heult und fleht, spricht ihr Körper eine andere Sprache. Fynn und er treiben das Spiel weiter und als Andriel sein Tempo erhöht und Fynn von ihren Brüsten ablässt, um mit einem weiteren Kuss ihrem Flennen Einhalt zu gebieten, passiert es. Kaum berühren sich die Lippen, erschaudert die Bitch unter ihnen. Sie kommt. Sie kommt verdammt heftig. Der Orgasmus ist so intensiv, dass sich ihr kompletter Körper versteift und sie das Becken so sehr gegen Andriels Kiefer drückt, dass er nun völlig überrumpelt an der Reihe ist mit schlucken. Die verdammte Hure hat ihm trotz Glühbirne in der Pussy in den Mund gespritzt. Und scheisse ist das geil.
“Fuck”, keucht er und wischt sich mit dem Handrücken den Mund ab. Fynn tut es ihm gleich, als er einen Schritt zurückweicht. Ein Blick auf Rubina; und Andriel muss feststellen, die Bitch ist ein wahres Kunstwerk. Ihre roten Haare sind völlig zerfetzt, ihre blauen Augen nass und rot, genauso wie die sonst bleiche Haut. Die Lippen sind geschwollen und wund als hätte die Bitch heute mindestens hundert Schwänze gelutscht und die Pussy sieht auch dermassen demoliert aus, dass sich Andriel gerne selbst dafür auf die Schultern geklopft hätte. Und die Titten, verdammt, als hätte Fynn die zwei Minitittchen als Leinwand zweckentfremdet und einmal die ganze Palette aus Rottönen darauf verewigt.
“Und war’s gut?”, witzelt Andriel und lässt die Mundwinkel hochspringen. Rubina dreht den Kopf von ihm weg und gibt nicht mehr als ein leises und klägliches Wimmern von sich. Tja, selbst wenn die Glühbirne den Orgasmus überlebt hat, ist wenigstens die Seele der Bitch in tausend Teile zersplittert, was mindestens genauso gut ist. Trotzdem treibt die Neugier den Mann dazu, das Kabel zwischen die Finger zu nehmen und daran zu ziehen. Das Geräusch, das dabei entsteht, zaubert Andriel ein noch breiteres Grinsen auf die Lippen. Auch diesmal würde Rubinas Beckenbodenmuskulatur die Glühbirne nicht freiwillig hergeben, also hilft Andriel mit einem Finger nach und kneift dabei die Augen zu, als würde er jeden Moment damit rechnen, sich an einem Glassplitter zu pieksen.
“Na, mal sehen, was wir da haben”, schnurrt er zufrieden und bugsiert mit ein bisschen Fingerfertigkeit Kabel samt Glühbirne aus der total ramponierten Fotze heraus. Obwohl er bereits damit gerechnet hat, dass es nicht funktioniert, steht ihm die Enttäuschung deutlich ins Gesicht geschrieben, als die Birne heil aber total eingesaut in seiner Hand liegt.
“Tja”, stöhnt er und hält die Glühbirne in Kamera 2. “Was lernen wir daraus, liebe Kinder? Glühbirnen sind wohl doch robuster als man glaubt. Vielleicht hätten wir es mit einem Ei probieren sollen.” Andriel legt den Kopf schief und schielt zu Fynn, der sich mal wieder eine Fluppe angezündet hat. Gelangweilt lehnt sich sein Lehrling gegen den Tisch und zieht lässig an der Zigarette, als würde ihn Camel oder Marlboro für Werbung bezahlen. Seine Augen ruhen dabei auf Rubinas Brüsten, die aufgrund der immensen Heulerei und Schluchzerei hin und her wackeln wie Wackelpudding. Was zugegebenermaßen ein Hingucker wert ist. Trotzdem ist da etwas in Fynns Blick, was Andriel eindeutig missfällt und eigentlich ist er noch nie der eifersüchtige Typ Mensch gewesen. Aber wenn Fynn hinter seinem Rücken etwas mit seiner Ware anfängt, haben sie beide ein Problem. Einem Lehrling ist es untersagt, sich über seinen Meister zu stellen und sie alle wissen, was mit Verrätern im Etablissement passiert. Fynns Vorgänger ist zu Dosenfutter verarbeitet worden und es wäre eine Schande, jemand wie Fynn mit so viel Potenzial durch den Fleischwolf zu jagen. Die Frage ist nur, hat er es verdient als Pastete zu enden oder täuscht Andriel sich?
„Nicht dass es mich interessieren würde, aber läuft da was zwischen euch beiden oder warum fährt die Tussi so darauf ab, wenn du sie abknutschst?“ Andriel schlägt mit seiner flachen Hand auf den Tisch und prompt zucken die beiden vermeintlichen Turteltauben wie auf Knopfdruck zusammen. Na wenn das kein Eingeständnis ist,…
„Also, fickst du sie hinter meinem Rücken?“, hakt Andriel ungeduldig nach, um die Sache zu beschleunigen. Unnötig in die Länge ziehen, ist eine Sache der Filmindustrie und absolut nicht sein Ding.
„Nö“, antwortet Fynn knapp und besitzt sogar die Dreistigkeit einfach friedlich weiter zu rauchen, als würde ihn die Anschuldigung absolut nicht jucken. Nicht im geringsten. So rein gar nicht. Andriels Puls schießt auf 180.
„Tja, wenn das so ist…“ Andriel blickt hinunter auf die vollgesaute Glühbirne in seiner Hand. Er dreht sie einmal. Testet die Festigkeit. Eigentlich kommt es nur auf den richtigen Winkel drauf an. Sein Fokus springt zu Rubinas noch immer tropfender Fotze. Ja. Er würde es tun. Auf den ursprünglichen Plan scheissen. Mal wieder. Genau jetzt. Vor laufender Kamera. An Tag sechs. Grinsend ballt er die Faust um die zarte Glühbirne und dann donnert er ohne Vorwarnung seine Linke frontal in Rubinas malträtierte Spalte. Die Bitch brüllt. Sie brüllt wie ein Tier und das Jaulen zischt in Andriels Ohren und hört sich wie Musik für ihn an. Tritte prasseln gegen seine Brust, aber der Schmerz in seiner Hand betäubt alles. Doch nicht so robust, wie er dachte, die scheiss Glühbirne. Keine Ahnung wie, aber irgendwie schafft er es seine Faust zu lockern und rauszuziehen. Zwischen seinen Fingern läuft Blut und Pussysaft herunter, eine wunderbare Kombination, obwohl er sich nicht ganz sicher ist, ob es sein Blut oder das der Bitch ist. Immerhin steckt kein Splitter in seiner Haut, trotzdem brennen die Schnitte fürchterlich. Kein Vergleich zu dem, was die Bitch spüren muss und ihr Strampeln ist bestimmt kontraproduktiv, denn die kaputte Birne ist noch tief in ihrer Fotze drin. Aber logisch denken in so einer Situation? Schlampen können sowas nicht, aber Heulen, Heulen können sie wie Weltmeister, auch wenn es absolut nichts bringt. Die Sache ist gelaufen, arrangiere dich damit. Tränen haben noch nie jemanden geholfen. Manche lernen es halt nur auf die harte Tour und wenn er sich die Bitch auf dem Tisch so ansieht, ist bei ihr der Zug für Einsicht bereits abgefahren, bevor er überhaupt in den Bahnhof eingefahren ist.
Andriel muss lachen, als sich der Schock sogar in Fynns Miene wie ein surreales Gemälde abzeichnet. Der Kerl ist so entsetzt, dass ihm beinahe die Fluppe aus dem Mund gefallen wäre.
„Nicht zuhause nachmachen, Kinder“, scherzt Andriel hochmotiviert und schenkt Kamera 3 sein schönstes Lächeln. Seine Worte kommen nur schwer gegen Rubinas klägliche Schreie an, aber wen kümmert das schon. Soll sie doch Rumbrüllen wie ein Stall voll Affen. Jeder der Augen im Kopf hat, versteht die Aussage klar und deutlich, auch ohne sie zu hören. Das Blut, das aus Rubinas Fotze quillt, ist Botschaft und Lehre genug.
Aber was Andriel hört, ist ein leises „Fuck“ von Fynn. Ein Fuck zuviel nach Andriels Geschmack. Wird Zeit seinen Lehrling zu testen. Loyalität ist wichtig. Wichtiger als die 17 Tage und sein Versprechen gegenüber Rubinas Stecher. Aber der würde es ihm nicht übel nehmen, da lief ja sowieso nichts mehr zwischen den beiden in der Kiste. Wer weiß, ob der Wichser die Bitch überhaupt zurück haben will und falls ja, tja, Pech gehabt. Nicht sein Problem.
„Beende es“, herrscht Andriel seinen Lehrling an. Er hätte heute definitiv für den Dreh seine Teufelshörnchen anziehen sollen, denn er spürt, wie sich das pure Böse in ihm manifestiert. Ein Hochgefühl, besser als absolut alles, was diese Welt zu bieten hat.
„Was?“ entgegnet Fynn entgeistert und beide wissen, dass er genau verstanden hat, was er tun soll. Es ist das Zögern, was Andriel vermutet hat. Da lief wohl doch was zwischen den beiden. Entweder das, oder sein Lehrling ist weicher, als Toastbrot.

„Hast du etwa Mitleid mit der Hure?“ Andriel Augen funkeln, sie glitzern regelrecht vor Zorn und Ekstase. „Ist wohl doch was gelaufen zwischen euch, als ich nicht hingeguckt habe? Bisschen rummachen und hoffen, ich würde es nicht merken, was Freundchen?“, stichelt er weiter und genießt es, wie Fynn seinen Kiefer malmt und deutlich mit sich zu kämpfen scheint. Endlich Emotionen in diesem ansonsten emotionslosen Gesicht. Das hier, was gerade zwischen ihm und Fynn passiert, ist so viel besser, als die Schlampe einfach nochmal zu ficken und mit seinem Sperma vollzupumpen. Andriels Schwanz ist so kurz davor, so richtig zu platzen. Es fehlt nicht mehr viel und er kommt direkt in seine Hose.
Fynn nimmt einen letzten Zug von seiner Fluppe und drückt sie dann auf dem Boden aus. Als er um den Tisch herum kommt und sich neben Andriel platziert, ist es soweit. Die Entscheidung – und Andriel ist sich sicher, dass auch das Publikum vor den Bildschirmen zuhause auf heißen Kohlen sitzt und umkommen muss vor Spannung. Diese Aktion hier würde so viel Geld einbringen, dass Tür 17 direkt einen Rang aufsteigt, scheissegal wie die Sache ausgehen würde. Der Sieg ist ihm garantiert. Aber würde er ihn mit oder ohne Fynn feiern?
„Ich habe noch nie…“, Fynn stockt und zum ersten Mal seit die beiden sich kennen, sieht Andriel so etwas wie Unsicherheit auf den Gesichtszügen seines Lehrlings aufkeimen, was ihm umso mehr auf Hochtouren bringt.
„Du hast noch nie was?“, bohrt Andriel nach. Seine Hand wandert zu seinem Schritt. Er muss seinen Schwanz neu richten, sonst eskaliert es da unten.
Wieder ein „Fuck“ von Fynn. Keine direkte Antwort. Immerhin lassen Rubinas Schreie und Versuche, irgendetwas an der Situation noch ändern zu können, allmählich nach, so dass die Akustik nicht mehr ganz so übersteuert und sie das Leiden noch ein wenig hinauszögern können. Der perfekte Augenblick, um Fynns Zwiespalt maximal auszukosten. Die Bitch ist jetzt nebensächlich. Sie soll sich einfach Mühe geben, noch ein bisschen am Leben zu bleiben. In welchem Zustand, ist Andriel völlig egal. Wobei er es bevorzugen würde, wenn sie bei Bewusstsein bleibt. Ein Blick auf den Tisch und die Blutlache, er ist kein Arzt, aber wenn er Diagnose abgeben müsste, sieht es verdammt schlecht um die Bitch aus.

„Sag schon, spucks aus. Was hast du noch nie?“ Andriels Grinsen ist so breit wie der verdammte pazifische Ozean. Würde ihn nicht einmal wundern, wenn ihm gleich ein Hai aus der Fresse springt, um einmal Hallo zu sagen.
„Jemanden getötet“, beantwortet Fynn die Frage. Wie verdammt jungfräulich. Eine Strafakte wie ein Schwerverbrecher, aber den finalen Schritt stets umgangen. Sieht wohl so aus, als würde das Etablissement seinen Lehrling doch noch formen und das Privileg liegt bei Andriel, den ersten Stein zu setzen. Irgendwie hat das Ganze hier jetzt einen Vater-Sohn-Charme angenommen. Was für eine unerwartete Wendung und Fynn hat es doch tatsächlich geschafft, Andriel die Sache mit der Rumknutscherei erstmal vergessen zu lassen. Kluger Kerl. Ganz geschickt umschifft.
„Ist ganz einfach.“ Andriel ballt die Hand zur Faust und verpasst der Bitch auf dem Tisch einen Schlag gegen die Lende, ungefähr da, wo er die Glühbirne vermutet. Das Knirschen und Rubinas Schrei dazu, ist wie Weihnachten und Ostern gleichzeitig und jeder Kindergeburtstag auf Planet Erde. Ein Schwall aus Fotzensaft und Blut strömt aus der Pussy und tropft vom Tisch.

„Und jetzt du“, fordert der Meister seinen Lehrling auf. Andriels Lippen zucken vor Freude, als er sieht, wie Fynn seine Hand ebenfalls zur Faust ballt, nur mit dem Unterschied, dass seine Finger dabei zittern. Und dann tut er, wie ihm geheißen. Er holt aus und trifft dieselbe Stelle wie zuvor Andriel, aber mit deutlich mehr Kraft. Der Schmerz zeichnet sich auf Rubinas Gesicht ab. Die Augen quellen aus ihren Höhlen, der Mund zu einem lautlosen Schrei verzerrt. Es dringt lediglich ein dumpfes Röcheln aus ihrer Kehle, als hätte sie ihren Antrieb verloren oder als hätten ihre Stimmbänder den Dienst wegen Überbelastung bereits eingestellt.
„Mehr“, säuselt Andriel erregt und schmiegt sich dabei wie eine Seuche an Fynns Seite. Er hätte sich sogar an ihm gerieben, um den Orgasmus, der in seinem Schwanz zuckt, herauszukitzeln, aber das wäre sogar für seine Verhältnisse eine Spur zu over the top.
Fynn holt erneut aus und lässt seine Faust auf Rubinas Unterbauch hageln. Verdammt ist das gut. Andriel schnappt sich die Faust, um mit Fynn zusammen, zum finalen Schlag anzusetzen. Und seine Einschätzung ist richtig. Ein letzter Hieb und die Bitch ist weg. Nicht tot, aber weg. Und auch Fynn ist irgendwo anders, das kann Andriel spüren. Der starre und leere Blick, die zum Strich verzogenen Lippen, der angespannte Körper. Was für ein erfolgreicher Livestream. Die Bitch ist Matsch. Die Glühbirne ist Matsch und sein Lehrling innerlich völlig zersplittert. Ein riesiger Scherbenhaufen und ganz oben thront Andriel. Er hätte es wirklich besser wissen sollen. Die Teufelshörnchen hätten das Ganze abgerundet.
„So meine Freunde, Fynn hat der Sch-Lampe das Licht ausgeknipst“, lacht Andriel und feiert sich selbst für seinen göttlichen Wortwitz. „Das war es erstmal für heute. Wir sehen uns in der nächsten Folge wieder. Au Revoir und vielen Dank fürs einschalten.“ Andriel winkt einmal in jede Kamera, ehe er um Fynn herum tänzelt und die Kameras sowie den Stream ausschaltet. Als die Beiden nur noch unter sich sind, nutzt Andriel die Gelegenheit und klopft seinem Lehrling tröstend auf die Schulter.
„Und, lief da jetzt was zwischen ihr und dir? Falls ja, scheisse gelaufen. Merk dir eins. Im Etablissement gibt es keine Gefühle. Keine Freundschaft. Keine Liebe. Wenn das da,“ Andriel zeigt mit seinem Finger auf die kaputte Bitch, „ nichts für dich ist, dann bist du hier falsch. Verdammt falsch. Hast du hier eine Tür, hast du deine Seele verkauft. Und wenn du die Schlampen zu nah an dich ranlässt, machen sie dich kaputt. Denk immer dran; entweder du oder sie. Und glaub mir, sie versuchen immer einen Weg irgendwie hier raus zu finden. Dein Mitleid kannst du dir also sparen, sind alles hinterlistige Fotzen.“

„Ich habe sie glauben lassen, dass da was läuft.“ Fynns Mimik entspannt sich, als hätte man einen Schalter umgelegt. Wie so oft kommt die Packung Zigaretten zum Vorschein.
„Achja?“, entgegnet Andriel und mustert seinen Lehrling skeptisch. „Und wieso?“
Die Fluppe landet zwischen Fynns Lippen. Und da ist es wieder. Dieses seltene Lächeln.
„Um sie zu zerstören.“
Das Feuerzeug knistert und Rauch steigt in die Luft. Andriel wirft einen letzten Blick auf die Bitch auf dem Tisch, dann zuckt er mit den Achseln.
„Tja, sieht so aus, als hättest du das ganz gut hingekriegt. Bin stolz auf dich und jetzt mach sauber. Ist ja widerlich wie die Schlampe alles vollblutet.“

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