
Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.
🔒 Hinweis zum Jugendschutz
Der vollständige Inhalt ist tagsüber nur für registrierte Benutzer zugänglich. Um den Jugendschutz zu wahren, bitten wir dich, dich anzumelden oder zu registrieren.
Bevor die Sonne den Horizont berührt und der Tag der Nacht zum Opfer fällt und langsam stirbt…
Noch getaucht in kühles Blau wird die neue Nacht geboren, doch keine „gewöhnliche“…
In einer Nacht wie dieser, sei aufs Äußerste gewarnt…
Es ist besser keinen einzelnen Schritt zu wagen, an diesem Unheil verheißenden Tag…
Der Himmel so schwarz wie die Seele des obersten Fürsten der Verdammnis…
Wie eine zähflüssige Substanz hüllt es alles und jeden in Dunkelheit…
Kein einziges verlorenes Sternenglimmen am Firmament zu erahnen…
Schwaden düsteren undurchdringlichen Nebels ziehen auf…
Bewegen sich, formen sich, wandeln ihr Antlitz…
Grausame Gestalten, Fratzen starren dich aus augenlosen Höhlen an…
Krähen fahren zum Himmel auf mit ihren markerschütterten Schreien…
Und durch die Rauchgestallten in voller Pracht strahlt der Blutmond entgegen…
Rubinrot, erhellt er die Nacht und taucht alles in ein unheimliches Licht…
Dringt in dich hinein und erhellt auch den hintersten Winkel deines Seins…
Weckt dein verborgenes Gefühl das du zu verschließen versuchst…
In Ketten gelegt, doch sicherlich nicht mehr lang…
Die Macht die reißt, ist zu übermächtig, das zerspringen der Ketten, ohrenbetäubend…
Die Mordlust entflammt in dir, das unbändige Verlangen nach Blut regt sich in dir…
Dein Blick haftend auf das was dich entfesseln ließ…
Ein Heulen durchtrennt die Stille wie eine Rasierklinge Papier…
Der Wolf in dir hat dich bezwungen…
Dich deinen Trieben hinzugeben und zu töten um deinen Durst zu stillen…

