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Der alte Baum

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Die Kirchenglocken läuten klar Der Eulenschrei hallt durch die Nacht Der Sonnenschein ist längst vergessen Dunkelheit kommt an die Macht Die Dämmerung vergeht geschwind Was bleibt, ist eisig kalt und leer Genauso wie ein kleines Kind lieg‘ ich danieder, fürcht‘ mich sehr Erwacht aus einem schlimmen Traum mein Blick zum Fenster fiel hinaus dort draußen steht der alte Baum und sieht durchs Glas hinein ins Haus Mich schaudert’s und ich ziehe schnell die Decke über mein Gesicht In der Fern‘ ertönt Gebell als etwas Fremdes zu mir spricht Der Schrecken fährt durch mein Skelett vermag mich dennoch nicht zu wehr’n erhebe mich aus meinem Bett und wandle zu der Stimme Kern Die Angst ist groß, mein Atem stockt die Blätter tanzen wild im Wind denn jene sanfte Stimme lockt mich hin zum Fenster ganz geschwind Die Furcht, sie steigt nun immer mehr doch ist’s nicht möglich, mich zu rühr’n Es hilft kein Betteln, keine Wehr Die Stimme muss mich weiter führ…

Die Kirchenglocken läuten klar

Der Eulenschrei hallt durch die Nacht

Der Sonnenschein ist längst vergessen

Dunkelheit kommt an die Macht

Die Dämmerung vergeht geschwind

Was bleibt, ist eisig kalt und leer

Genauso wie ein kleines Kind

lieg‘ ich danieder, fürcht‘ mich sehr

Erwacht aus einem schlimmen Traum

mein Blick zum Fenster fiel hinaus

dort draußen steht der alte Baum

und sieht durchs Glas hinein ins Haus

Mich schaudert’s und ich ziehe schnell

die Decke über mein Gesicht

In der Fern‘ ertönt Gebell

als etwas Fremdes zu mir spricht

Der Schrecken fährt durch mein Skelett

vermag mich dennoch nicht zu wehr’n

erhebe mich aus meinem Bett

und wandle zu der Stimme Kern

Die Angst ist groß, mein Atem stockt

die Blätter tanzen wild im Wind

denn jene sanfte Stimme lockt

mich hin zum Fenster ganz geschwind

Die Furcht, sie steigt nun immer mehr

doch ist’s nicht möglich, mich zu rühr’n

Es hilft kein Betteln, keine Wehr

Die Stimme muss mich weiter führ’n

Im Schein des Mondes leuchtet es

ein grauenhaftes Exemplar

ein widerwärtig scheußliches

gelblich, böses Augenpaar

Nun vernimmt mein Ohr ein Lachen

gleichend einer Banshee Ruf

es dringt aus einem großen Rachen

brennend heiß wie der Vesuv

Die Hitze frisst sich in mein Fleisch

Mein Zimmer brennt nun lichterloh

Die Stimme ist nun ein Gekreisch‘

und dieses klingt verstörend froh

Ein Ast griff just nach meinem Bein

und zerrt‘ mich nun aus meinem Raum

Dass ich noch wach‘, bringt mich zum Wein‘

als ich das Holze seh‘ so braun

Es musste etwas anders sein

doch dacht‘ ich, es sei nur ein Traum

Die Angst zu sterben lässt mich schrei’n

vor meinem Haus stand nie ein Baum…

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