GedichtKurz

Erzengel

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Oh Engel, bitte stehe mir bei, denn ich fühle mich nicht frei! Hier bin ich ganz allein, ohne ein Lichtes Schein. So bitte ich dich, Nimm mich ganz fest an die Hand. Durch dein Licht, Durchbreche ich die dunkle Wand. Schütze mich mit deinem Federkleid, dessen Schwarz gibt mir Geborgenheit. Grün-blau leuchten deine Augen, so voll Hoffnung und Glauben. Dann nimmst du mich an dich, Werde ich nun erleben dein Licht? Breitest aus deine Flügel, fliege auf einen Hügel. Dort oben bleibst du nun stehen, willst weiter deines Weges gehen. Bitte lass mich nicht allein zurück! Hier oben erlebe ich kein Glück! Ein leises Kichern hallt durch die Nacht, als hätte ich einen Witz gemacht. „Kind, ich lasse dich nie allein,“ „nun hör doch auf zu wein‘.“ Der Engel wischt mir eine Träne fort, während ich betrachte diesen Ort. Seine Hand ist so zärtlich warm, langsam ein Glücksgefühl aufkam. Nun beugt er sich zu mir runter und sagt: „Ich bin der grün-blauäugige Rächer,“ Bei seinen Worten sich ein Lächeln wag…

Oh Engel, bitte stehe mir bei,

denn ich fühle mich nicht frei!

Hier bin ich ganz allein,

ohne ein Lichtes Schein.

So bitte ich dich,

Nimm mich ganz fest an die Hand.

Durch dein Licht,

Durchbreche ich die dunkle Wand.

Schütze mich mit deinem Federkleid,

dessen Schwarz gibt mir Geborgenheit.

Grün-blau leuchten deine Augen,

so voll Hoffnung und Glauben.

Dann nimmst du mich an dich,

Werde ich nun erleben dein Licht?

Breitest aus deine Flügel,

fliege auf einen Hügel.

Dort oben bleibst du nun stehen,

willst weiter deines Weges gehen.

Bitte lass mich nicht allein zurück!

Hier oben erlebe ich kein Glück!

Ein leises Kichern hallt durch die Nacht,

als hätte ich einen Witz gemacht.

„Kind, ich lasse dich nie allein,“

„nun hör doch auf zu wein‘.“

Der Engel wischt mir eine Träne fort,

während ich betrachte diesen Ort.

Seine Hand ist so zärtlich warm,

langsam ein Glücksgefühl aufkam.

Nun beugt er sich zu mir runter und sagt:

„Ich bin der grün-blauäugige Rächer,“

Bei seinen Worten sich ein Lächeln wagt.

„Ein Engel und für dich ein Wächter.“

Erhebt nun seine Flügel schwungvoll,

dessen Federn sind so prachtvoll.

Nun sehe ich ihn zum letzten Mal,

Die Ungewissheit ist eine Qual.

Und behalte stehts im Herzen,

formt er mit seinen vollen Lippen.

Vergänglich sind die Schmerzen,

dann lässt er sich nach hinten kippen.

Unter ihm tosendes Stimmengeschrei,

sehe hinauf zu den wundervoll glänzenden Sternen,

Bald ist Zorn jeglicher Art vorbei.

Und ich weiß, Raphael wird sich nie von mir entfernen.  

Bewertung: 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Überprüfen Sie auch
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"