MicroTod

Keine Musik mehr

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Eine dieser Nächte. Ich sitze schweißdurchnässt in meinem Bett, mit pochendem Herzen. Warte. Auf sie. Dass sie mich holen. Nicht, dass ich nicht versucht hätte, gegen sie anzukämpfen. Mit Logik. Verstand. Oder auch mit Musik. Normalerweise hilft das. Musik hören. Sich ganz in ihr verlieren, die Aussenwelt vergessen, für die Dauer eines Liedes. Einfach Alles vergessen. Und in den kurzen Momenten zwischen den Liedern hoffen, dass sie jetzt nicht zurück kommen. So ging es jedenfalls die letzten Wochen. Oder Monate. Vielleicht auch Jahre. Ich weiß nicht mehr, wie lange sie mich davor abhält. Vor dem Dunklem. Davor, es zu tun, es endlich hinter mich zu bringen, es endgültig zu stoppen. Doch das wäre nicht gut. So verliefen die letzten Wochen. Aber nicht heute. Meine Eltern haben geschrien, mehr als sonst. Es war wegen der Schule. Ich kann nichts dafür…. Dann nahmen sie meine Musik. Mein Ein und Alles. Meine einzige Hoffnung. Mein Flehen, meine Reue, es interessierte sie nicht. Sie…

Eine dieser Nächte.

Ich sitze schweißdurchnässt in meinem Bett, mit pochendem Herzen.

Warte.

Auf sie.

Dass sie mich holen.

Nicht, dass ich nicht versucht hätte, gegen sie anzukämpfen.

Mit Logik.

Verstand.

Oder auch mit Musik.

Normalerweise hilft das.

Musik hören.

Sich ganz in ihr verlieren, die Aussenwelt vergessen, für die Dauer eines Liedes.

Einfach Alles vergessen.

Und in den kurzen Momenten zwischen den Liedern hoffen, dass sie jetzt nicht zurück kommen.

So ging es jedenfalls die letzten Wochen.

Oder Monate.

Vielleicht auch Jahre. Ich weiß nicht mehr, wie lange sie mich davor abhält.

Vor dem Dunklem.

Davor, es zu tun, es endlich hinter mich zu bringen, es endgültig zu stoppen.

Doch das wäre nicht gut.

So verliefen die letzten Wochen.

Aber nicht heute.

Meine Eltern haben geschrien, mehr als sonst.

Es war wegen der Schule.

Ich kann nichts dafür….

Dann nahmen sie meine Musik.

Mein Ein und Alles.

Meine einzige Hoffnung.

Mein Flehen, meine Reue, es interessierte sie nicht.

Sie lachten darüber.

Über sie.

Und jetzt sitze ich hier.

Alleine.

So alleine.

Und es ist so unerträglich ruhig.

Diese Stille…

Ich muss es stoppen.

Ich muss es zu Ende bringen.

Jetzt.

Für… immer.

Und… dann…

kann ich…

endlich… Schlafen…

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