KreaturenMicroTod

Kein Entkommen.

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Wieder erwache ich um 2 Uhr morgens. Die nächtliche Stille wird unterbrochen. Ich höre die leisen Schritte auf dem kratzigen Teppichboden meines Zimmers. Es schlurft geifernd im Raum umher. Bewegen kann ich mich nicht. Ich will es auch nicht. Die Schritte nähern sich. Sein fauliger Atem legt sich über mein Gesicht und langsam verkrampft sich jeder Muskel in meinem Körper.  Was soll ich tun? Durchdrehen und versuchen, aus meinem Zimmer zu flüchten? Es einfach hinnehmen? Seine Berührungen sind unerträglich. Finger, lang und knochig, wie die, eines Toten. Ich wage es nicht es anzusehen, weil ich fürchte komplett den Verstand zu verlieren. „Bitte, lass mich in Ruhe!“ schreie ich in Gedanken. Sein Gesicht ist jetzt ganz nah an meinem. Schweissperlen kullern mir über die Stirn und ich beginne zu zittern. Kalter, stinkender Schleim tropft auf meinen Mund. Ich ertrage es nicht mehr. „Was willst du von mir!?“ brülle ich, während ich hochschnelle und mich an die Wand presse. Seine rundlich…

Wieder erwache ich um 2 Uhr morgens. Die nächtliche Stille wird unterbrochen. Ich höre die leisen Schritte auf dem kratzigen Teppichboden meines Zimmers. Es schlurft geifernd im Raum umher.

Bewegen kann ich mich nicht. Ich will es auch nicht.

Die Schritte nähern sich. Sein fauliger Atem legt sich über mein Gesicht und langsam verkrampft sich jeder Muskel in meinem Körper. 

Was soll ich tun? Durchdrehen und versuchen, aus meinem Zimmer zu flüchten? Es einfach hinnehmen? Seine Berührungen sind unerträglich. Finger, lang und knochig, wie die, eines Toten.

Ich wage es nicht es anzusehen, weil ich fürchte komplett den Verstand zu verlieren.

„Bitte, lass mich in Ruhe!“ schreie ich in Gedanken. Sein Gesicht ist jetzt ganz nah an meinem. Schweissperlen kullern mir über die Stirn und ich beginne zu zittern.

Kalter, stinkender Schleim tropft auf meinen Mund.

Ich ertrage es nicht mehr. „Was willst du von mir!?“ brülle ich, während ich hochschnelle und mich an die Wand presse. Seine rundlich gelben Augen blitzen auf, erhellen die Dunkelheit und fokussieren mich.

Es stösst einen Schrei aus, der mein Innerstes erschüttert und pure Furcht in meinen Verstand hämmert. 

Betäubt von den Klauen, die sich in meine Eingeweide bohren, sehe ich zu wie es mich lechzend ausweidet. Ich sitze in meinem Blut, spüre wie meine Augen zufallen und treibe ab.

Umgeben von bodenloser Finsternis.

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