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Der Rabe

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Sein Gefieder so schwarz wie die Nacht, steht er vor mir in ganzer Pracht. Du lieblicher Vogel, so frei, Wünschte nur, ich wär‘ dabei. Sanft legte ich meine Hand aufs Glas, der Abstand nur wenig Entfernung maß. Mich ummannte die Kälte, als ein Stimmchen schallte: Werde einst so sein wie du, Freiheit komm auf mich zu! Ich nun einen Schmerz verspürte, dennoch ich mich nicht rührte. Zeitgleich ich mein Blutgeruch vernahm, quälend langsam mich die Dunkelheit überkam. So sprach ich mit meinem letzten Atemzug, diese Worte, die ich einst in mir trug: „Wert ist es mir zu sterben, will ich doch nur die Freiheit des Raben erben!“ …

Sein Gefieder so schwarz wie die Nacht,

steht er vor mir in ganzer Pracht.

Du lieblicher Vogel, so frei,

Wünschte nur, ich wär‘ dabei.

Sanft legte ich meine Hand aufs Glas,

der Abstand nur wenig Entfernung maß.

Mich ummannte die Kälte,

als ein Stimmchen schallte:

Werde einst so sein wie du,

Freiheit komm auf mich zu!

Ich nun einen Schmerz verspürte,

dennoch ich mich nicht rührte.

Zeitgleich ich mein Blutgeruch vernahm,

quälend langsam mich die Dunkelheit überkam.

So sprach ich mit meinem letzten Atemzug,

diese Worte, die ich einst in mir trug:

„Wert ist es mir zu sterben,

will ich doch nur die Freiheit des Raben erben!“

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