GedichtGeisteskrankheitKurz

Dir gehört mein Herz

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Hör auf zu weinen und nimm meine Hand. Meine Finger schließen sich fest und kräftig um ihren Oberarm, als ich das junge, wimmernde Mädchen die Kellertreppe hinunter schleife. Halt sie ganz fest, keine Angst. Sie stolpert und fällt, ich ziehe sie wieder auf die Beine und drücke sie nun vor mir her. Ich will dich hüten, will dich beschützen, bin für dich hier, keine Angst. Sie versucht kurz umzudrehen, da festige ich meinen Griff um ihre Schultern. Du bist so klein und doch so stark. Sie ist höchstens fünfzehn Jahre alt, dafür wehrt sie sich sehr heftig. In meinen Armen halt ich dich schön warm. Ich schlage ihr hart ins Gesicht und packe sie im Nacken. Von nun an sind wir unzertrennlich. Bin für dich hier, keine Angst. Wir sind unten angekommen, ich schubse sie zu Boden und ehe sie sich aufrichten kann, habe ich sie mit dem Handgelenk an ein altes Heizungsrohr gekettet. Denn dir gehört mein Herz. Ja, dir gehört mein Herz. Von heute an für alle Ewigkeit. Sie zerrt heftig an der Kette, fän…

Hör auf zu weinen und nimm meine Hand.

Meine Finger schließen sich fest und kräftig um ihren Oberarm, als ich das junge, wimmernde Mädchen die Kellertreppe hinunter schleife.

Halt sie ganz fest, keine Angst.

Sie stolpert und fällt, ich ziehe sie wieder auf die Beine und drücke sie nun vor mir her.

Ich will dich hüten,

will dich beschützen,

bin für dich hier, keine Angst.

Sie versucht kurz umzudrehen, da festige ich meinen Griff um ihre Schultern.

Du bist so klein und doch so stark.

Sie ist höchstens fünfzehn Jahre alt, dafür wehrt sie sich sehr heftig.

In meinen Armen halt ich dich schön warm.

Ich schlage ihr hart ins Gesicht und packe sie im Nacken.

Von nun an sind wir unzertrennlich.

Bin für dich hier, keine Angst.

Wir sind unten angekommen, ich schubse sie zu Boden und ehe sie sich aufrichten kann, habe ich sie mit dem Handgelenk an ein altes Heizungsrohr gekettet.

Denn dir gehört mein Herz.

Ja, dir gehört mein Herz.

Von heute an für alle Ewigkeit.

Sie zerrt heftig an der Kette, fängt an zu schreien, dann bricht sie in Tränen aus und sinkt schließlich leise schluchzend nieder.

Dir gehört mein Herz.

Nun bist du hier bei mir,

denn dir gehört mein Herz.

Ich verlasse den Raum vorerst, wir beide werden in den nächsten Wochen viel Spaß zusammen haben.

Nur dir…

Therdrer 21:14, 8. Aug. 2015 (UTC)

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