
Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.
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Sie starrt mich an, vorwurfsvoll, hassend.
Egal, wo ich hingehe, sie ist auch dort.
Ihre Anwesenheit ist eine Qual für meine Seele, doch kann ich nichts tun, um sie loszuwerden.
Sowohl nachts als auch am Tage begleitet sie mich, schweigend, mit einem Blick, der alles Positive aus mir vertreibt.
Ich schrie sie an, sie solle verschwinden, flehte, versuchte sie zu ignorieren, doch war alles umsonst.
Der Schmerz, den sie mich durchleben lässt, ist um ein Vielfaches schlimmer als jede Art der Folter.
Es wäre nie soweit gekommen, hätte ich nicht meinem Zorn nachgegeben und ihn ermordet.
Seit diesem Tage peinigt sie mich unnachgiebig.
Rache, dass ist der Grund ihres Daseins, doch keineswegs wegen der ermordeten Person, sondern wegen der Niederträchtigkeit der Tat.
Sie nährt meinen Selbsthass und nimmt mir nach und nach den Lebenswillen, bis er nicht mehr existent ist.
Erfreut durch die Erfüllung ihres Ziels, schaut sie mir mit sadistischem Blick zu, wie ich mir den kalten Stahl einer Klinge an die Pulsader halte und es beende.
Sie hat es geschafft, denn sie wich nie von mir,
Die Schuld
