GedichtKurzMord

Schmerzvolles Leid

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Die schwere Last auf meinem Rücken tragend, spüre ich brennende Peitschen, schlagend. Meine Füße scharend auf steinernen Boden, Kräfte zerrend habe ich meinen Kopf erhoben. Blut fließt wie bittere Tränen, weiter will ich nicht mehr gehen. Um mich herum die Menschheit in Hohn und Spott, mit wutverzerrtem Gesicht sehen sie wie ich verrot`. Nach Jahren habe ich das Ziel erreicht, spüre wie die schwere Last entweicht. So denke ich, endlich bin ich frei, Hoffnung löst sich mit einem Schrei. Tief schlagen sie mir die Nägel in Hand und Fuß, alles was mir bleibt ist ein schmerzender Gruß. „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen? Was habe ich getan, dass sie mich hassen?“ Still ertrage ich die Schmerzen, bin zerrissen in meinem Herzen. Mein Gott mir keine Antwort gibt, Langsam mich Dunkelheit umgibt. Ein letztes Mal will ich schreien, soll meine Seele mit mir weinen. Dann meine Seele von mir verschwindet, sehe meine Mutter wie sie vor Schmerz windet. Du dachtest ich beschreibe Gottes…

Die schwere Last auf meinem Rücken tragend,

spüre ich brennende Peitschen, schlagend.

Meine Füße scharend auf steinernen Boden,

Kräfte zerrend habe ich meinen Kopf erhoben.

Blut fließt wie bittere Tränen,

weiter will ich nicht mehr gehen.

Um mich herum die Menschheit in Hohn und Spott,

mit wutverzerrtem Gesicht sehen sie wie ich verrot`.

Nach Jahren habe ich das Ziel erreicht,

spüre wie die schwere Last entweicht.

So denke ich, endlich bin ich frei,

Hoffnung löst sich mit einem Schrei.

Tief schlagen sie mir die Nägel in Hand und Fuß,

alles was mir bleibt ist ein schmerzender Gruß.

„Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?

Was habe ich getan, dass sie mich hassen?“

Still ertrage ich die Schmerzen,

bin zerrissen in meinem Herzen.

Mein Gott mir keine Antwort gibt,

Langsam mich Dunkelheit umgibt.

Ein letztes Mal will ich schreien,

soll meine Seele mit mir weinen.

Dann meine Seele von mir verschwindet,

sehe meine Mutter wie sie vor Schmerz windet.

Du dachtest ich beschreibe Gottesleid?

So muss ich dich enttäuschen,

der Dichter hält die Pistole bereit,

und sieht aufkommen das Leuchten. 

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