Kosmischer HorrorKurzSchockierendes Ende

Apollo 18

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Ich erinnere mich an vieles, was unseren ehemals blauen Planeten so wunderbar machte. Die grünen Wiesen, der blaue Himmel, die frische Luft, die Kinder, die außen spielten. Wir waren Zuhause. Dieser Planet war unser Zuhause und würde es auch für immer sein. Gott, wie ich es vermisse. Ob es Leben auf anderen Planeten gibt, hielten wir nicht für unmöglich und auch wenn es Zeichen gab, gab es keine klaren Beweise. Ich hatte den Traum, exakt das zu beweisen und wurde Astronaut. Es war ein langer Weg, doch mein Traum sollte sich erfüllen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass mein Lebenstraum zum Albtraum werden würde. Ich schätze, wir können das Schicksal nicht vorhersehen. Ich war Teil von Apollo 18. Die nun offiziell letzte Besatzung, die jemals zum Mond reisen würde. Wir wussten nicht, dass es einen anderen Grund gab, noch eine letzte Expedition zum Mond zu schicken, und wir wussten auch nicht, dass wir nie mehr zurückkehren würden. Als meine Füße die Mondoberfläche berührten, war da…

Ich erinnere mich an vieles, was unseren ehemals blauen Planeten so wunderbar machte. Die grünen Wiesen, der blaue Himmel, die frische Luft, die Kinder, die außen spielten. Wir waren Zuhause. Dieser Planet war unser Zuhause und würde es auch für immer sein. Gott, wie ich es vermisse. Ob es Leben auf anderen Planeten gibt, hielten wir nicht für unmöglich und auch wenn es Zeichen gab, gab es keine klaren Beweise. Ich hatte den Traum, exakt das zu beweisen und wurde Astronaut. Es war ein langer Weg, doch mein Traum sollte sich erfüllen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass mein Lebenstraum zum Albtraum werden würde. Ich schätze, wir können das Schicksal nicht vorhersehen.

Ich war Teil von Apollo 18. Die nun offiziell letzte Besatzung, die jemals zum Mond reisen würde. Wir wussten nicht, dass es einen anderen Grund gab, noch eine letzte Expedition zum Mond zu schicken, und wir wussten auch nicht, dass wir nie mehr zurückkehren würden. Als meine Füße die Mondoberfläche berührten, war das ein Gefühl, welches an Surrealität nicht zu überbieten war. Ich war tatsächlich auf unserem Trabanten. Dieses Glücksgefühl wurde innerhalb von nur zwei Tagen von einem Gefühl, puren Horrors, Angst, Verzweiflung und Panik überschattet. Wir mussten mit ansehen, wie ein Asteroid die Erde zerstörte. In Sicherheit gebracht vor dem Ende der Welt und doch wäre es mir lieber gewesen, ich wäre auf der Erde mit meiner Familie gestorben.

Der Rest meiner Crew trieb der Kummer und die Verzweiflung in den Wahnsinn. Sie nahmen ihre Helme außerhalb der Kapsel ab, um ihr Leben zu beenden. Zu wissen, dass ich der letzte Mensch im Universum bin, zu wissen, dass ich für immer auf diesem Fels von einem Trabanten festsitze, zu wissen, dass meine Familie, Freunde, alle dich ich liebte tot sind und meine Heimat nicht mehr existiert, zu wissen, dass ich nirgendwo hin kann, um diesem Albtraum zu entfliehen. Einem depressiven Ort, wo es nichts gibt außer Staub und Gestein. Und dann bin ich auch noch zu feige, um sich selbst umzubringen. Stattdessen sitze ich hier in der Kapsel, sehe täglich dabei zu, wie meine Vorräte immer mehr zur Neige gehen und warte auf den Tod. Warum habe ich so eine Angst vor dem Tod? Die ewige Leere kann nicht schlimmer sein als das hier.

Warum wurde ich auf den Mond gebracht, um zu überleben, wenn ich nichts tun kann? Ich habe das Gefühl, ich verliere meinen Verstand. Ich höre schon die ganze Zeit ein Klopfen an der Tür. Es fing mit einem leichten Klopfen an. Und jetzt ist es schon ein regelrechtes Hämmern. Ich höre auch die Stimme von Mitch. Er fleht mich an, ihn hineinzulassen. Er kann es nicht sein. Er ist tot. Wie alle anderen auch. Ich habe doch gesehen, wie er den Helm abnahm. Verdammt, ich werde wirklich verrückt. Ich muss es ignorieren. Mein Verstand spielt mir nur einen Streich. Das Klopfen hörte nach etwa drei Stunden auf, die ich damit verbracht habe, in meiner Schlafkammer zu liegen und mir die Ohren zuzuhalten. Ich weiß nicht genau wie, aber ich schaffe es einzuschlafen und als ich aufwache, ist alles ruhig.

Ich glaube, ich habe einfach etwas schlafen müssen. Vielleicht kann ich einfach das Beste aus meiner Situation machen und den Mond etwas näher erkunden. Ich ziehe meinen Raumanzug an und trete vor die Tür. Ich bin, glaube ich, zu mental gebrochen, als dass mich die großen Kratzer an der Tür und die unmenschlichen Fußabdrücke im Staub noch erschrecken könnten. Eigentlich bin ich sogar neugierig, wohin sie führen.

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