
Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.
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Der Tag beginnt, die Spatzen erwachen,
und beginnen sich im Bach zu waschen.
Um Mittag trillern sie ihr schönstes Lied,
Mutter Spatz zu ihren Kindern fliegt.
Es singen die Vögel aus und ein,
Kinder spielen beim Sonnenschein.
Die Vögel entdecken sie gekonnt,
Kaum einer ahnt was nun kommt.
Denn Raubauken sind’s, viel mehr nicht,
Schießen mit Steinen den Spatzen ins Gesicht.
Sie lachen finster, ohne Scham,
Die Spatzen fliehen voller Gram.
Der Abend naht, die Sonne geht,
Nun der Heimweg nach Hause ansteht.
Verschätzt die Kinder sich haben,
Nun müssen sie sich durch die Dunkelheit plagen.
Die Nacht zeigt ihren Schleier,
Unsere Meute geht vorbei am alten Weiher.
Aus dem Gebüsch, ganz vertraut,
Fliegt Mama Spatz, etwas verbeult.
Lachen ertönt vom Menschentier,
Unwissend das etwas sie hat im Visier.
Auf einmal, in lauter Schrei –
Das Lachen, es ist nun vorbei.
Blut spritzt, Knochen knacken,
Ein Weißer Schädel ist auszumachen.
Groß, mit Federn ist es beschmückt –
Es hat die Tierquäler zerpflückt.
Mama Spatz, gerecht es fandet,
Nun auf dessen Schulter landet.
Mit einem Schmatzen, laut und fein,
Stapfen sie in den Wald hinein.
Deshalb, geraten sei dir besser –
Achte die Tiere, fürchte den Seed Eater.
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