GedichtGeisteskrankheitMicroMord

Non est reus

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Da kommt sie, vielleicht noch ein-zwei Meter,ein Schlag und sie fällt wie ne Feder. Zum Töten hol ich mir die Schere,verzichte auf Kugeln und Gewehre. Ich brauch nicht schießen, sie rennt nicht weg,liegt sie doch vor mir hier im Dreck So nah bin ich an meinem Ziel.Ist das wirklich was ich will? Könnte ich sie wirklich grausam töten?Diese Frau, in Angst und Nöten? Um ihr Leben würd ich nicht klagen,doch würde es mein Herz vertragen? Aber mein Herz ist lange kalt,bringt mich zum Töten, Zorn und Gewalt. Hatte sie nicht meine Kinder getötet?Im Blut meiner Frau ihre Hände gerötet? Sie verschwendete ihr Recht zum Leben,Dem Tod, werd ich sie übergeben. …

Da kommt sie, vielleicht noch ein-zwei Meter,
ein Schlag und sie fällt wie ne Feder.

Zum Töten hol ich mir die Schere,
verzichte auf Kugeln und Gewehre.

Ich brauch nicht schießen, sie rennt nicht weg,
liegt sie doch vor mir hier im Dreck

So nah bin ich an meinem Ziel.
Ist das wirklich was ich will?

Könnte ich sie wirklich grausam töten?
Diese Frau, in Angst und Nöten?

Um ihr Leben würd ich nicht klagen,
doch würde es mein Herz vertragen?

Aber mein Herz ist lange kalt,
bringt mich zum Töten, Zorn und Gewalt.

Hatte sie nicht meine Kinder getötet?
Im Blut meiner Frau ihre Hände gerötet?

Sie verschwendete ihr Recht zum Leben,
Dem Tod, werd ich sie übergeben.

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