„Ich bin beson-ders! Ich bin beson-ders!“, hallte es durch den Flur. Es klang wie ein kleines, glückliches Kind. Abgesehen davon, dass der Gesang einem unter die Haut ging. Ich, einer der Wärter der Anstalt, war zwar schon einiges gewöhnt, trotzdem bekam ich eine Gänsehaut wie noch nie zuvor. Ich wusste schon, wer es war, der …
Bitte warten …

