GedichtGeisteskrankheitKurzTod

Ein Schrei

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Ein Schrei den ich schrei während ich wein ist alles was übrig bleibt dabei wollt ich nur euer Freund sein doch ihr behandeltet mich als wäre ich ein Nichts und trotzdem wollt ich einer von euch sein trotz des Schreis Ich war nicht so wie ihr und trotzdem erschien mir der Aspekt nicht suspekt als ihr sagtet, ich hätte euren Respekt denn ich, glücklich wie ich war es nicht kommen sah was ihr mir bald antat In dieser im Wald verlassenen Hütte hörte man Tritte, Schläge und Geflehe nach einem Ende doch am Ende gab es eine Wende durch den Schrei Ich war nicht dabei, sah ich in meiner Not nur noch rot am Ende waren alle tot Ihr Blut an meinen Händen den Wänden die Leichen, geschändet ihr empfändet es als abstoßend Ich hingegen wie ein Strauß Rosen. Ich lachte mich kaputt diese Wut, sie tat mir gut und in der Ecke war weinend, schreiend ein weiterer der Übeltäter „Dieses Mal stehe ich vor dir, Dieses Mal liegst du vor mir“ ich war am Lachen dann ließ ich den Schrei schöne Sachen m…

Ein Schrei

den ich schrei

während ich wein

ist alles was übrig bleibt

dabei wollt ich nur euer Freund sein

doch ihr behandeltet mich

als wäre ich ein Nichts

und trotzdem wollt ich einer von euch sein

trotz des Schreis

Ich war nicht so wie ihr

und trotzdem erschien mir

der Aspekt nicht suspekt

als ihr sagtet, ich hätte euren Respekt

denn ich, glücklich wie ich war

es nicht kommen sah

was ihr mir bald antat

In dieser im Wald verlassenen Hütte

hörte man Tritte,

Schläge und Geflehe

nach einem Ende

doch am Ende

gab es eine Wende

durch den Schrei

Ich war nicht dabei,

sah ich in meiner Not

nur noch rot

am Ende waren alle tot

Ihr Blut an meinen Händen

den Wänden

die Leichen, geschändet

ihr empfändet

es als abstoßend

Ich hingegen wie ein Strauß Rosen.

Ich lachte mich kaputt

diese Wut, sie tat mir gut

und in der Ecke war

weinend, schreiend

ein weiterer der Übeltäter

„Dieses Mal stehe ich vor dir, Dieses Mal liegst du vor mir“

ich war am Lachen

dann ließ ich den Schrei

schöne Sachen mit ihm machen

danach war ich beim Klamotten waschen

Ihr nennt mich verrückt

doch leider war es mir nicht geglückt

von meinem Leid

zu beichten

und von dem Schrei

zu berichten

Ein Schrei nach Toleranz

Ein Schrei nach Akzeptanz

Ein Schrei nach Spaß in vollem Maß

Ein Schrei nach Freundschaft, die Freunde schafft

Ein Schrei

der für immer bleibt.

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