
Gedicht
Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.
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Knochige Finger, so weiß wie der Schnee,
Pechschwarze Augen, so tief wie die See.
Faulende Zähne, so spitz wie sein Schrei,
Du bist alleine und er ist nun frei.
Alles, was spiegelt, benutzt er als Tür,
Du wolltest nicht mit, das hast du dafür.
Sitzt vor dem Bildschirm, ließt diesen Reim,
Durch den Spiegel im Bad, sieht er das Heim.
Er wartet geduldig, dann ist es Nacht,
Um dich zu holen, ist er erwacht.
Es tropft aus dem Spiegel, das vorherige Blut,
Getrieben von Seelen, in ewiger Wut.
Seine Begleiter zischen, er durchschreitet den Flur.
Das war der Wind, denkst du dir nur.
Du fühlt einen Lufthauch in deinen Nacken
und dann hörst du seine Finger knacken.
Er sieht dich an mit unendlicher Gier.
Jetzt ist er genau hinter dir.
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