
Achtung: Verstörender Inhalt
Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.
„Pff.“
Mir schaut ein lachendes Mädchen auf einem eingeflochtenen Haflinger entgegen. Beide blond und in Turnierkleidung. Ich gehe mit meinem Gesicht nah heran und schüttle dann den Kopf. Die beiden sehen mir und meinem Pferd verdammt ähnlich, aber sie sind eben nur fast wir.
„Warum haben dich meine Eltern abfotografiert und hier hingestellt?“, murmle ich vor mich hin und kratze mich verwirrt am Kopf. Dann jedoch zucke ich die Achseln und angle nach meinen Reitstiefeln, die ich mir eigentlich anziehen wollte, bevor mir das Foto aufgefallen war. Doch, als ich dem Ding meinen Rücken zudrehe, stellen sich meine Nackenhaare auf, als würde mich jemand ansehen.
Ich blicke zurück, doch natürlich lacht das Mädchen nur in die Kamera. Trotzdem kippe ich den schönen Silberrahmen um, bevor ich aus dem Zimmer gehe. Die Fahrt zum Stall verbringe ich in Gedanken. Selbst am Stall angekommen, werde ich dieses seltsame Gefühl nicht los, irgendetwas würde nicht stimmen. Als ich aussteige, hat es selbst …
🔒 Hinweis zum Jugendschutz
Der vollständige Inhalt ist tagsüber nur für registrierte Benutzer zugänglich. Um den Jugendschutz zu wahren, bitten wir dich, dich anzumelden oder zu registrieren.
Mir schaut ein lachendes Mädchen auf einem eingeflochtenen Haflinger entgegen. Beide blond und in Turnierkleidung. Ich gehe mit meinem Gesicht nah heran und schüttle dann den Kopf. Die beiden sehen mir und meinem Pferd verdammt ähnlich, aber sie sind eben nur fast wir.
„Warum haben dich meine Eltern abfotografiert und hier hingestellt?“, murmle ich vor mich hin und kratze mich verwirrt am Kopf. Dann jedoch zucke ich die Achseln und angle nach meinen Reitstiefeln, die ich mir eigentlich anziehen wollte, bevor mir das Foto aufgefallen war. Doch, als ich dem Ding meinen Rücken zudrehe, stellen sich meine Nackenhaare auf, als würde mich jemand ansehen.
„Siehst du?“, murmle ich mir selbst zu, als mir die freundlichen Pferdegesichter entgegensehen.
Alle sind sie mir bekannt und bei keinem einzigen habe ich auch nur den leisesten Verdacht, es könnte falsch sein. Bis ich dann an mein Pferd komme.
„Du bist nicht Gustav!“, keuche ich, schüttle den Kopf und gehe zwei Schritte rückwärts.
Das Pferd von dem Foto dreht sich völlig ruhig zu mir um und schnaubt mich an. Panik wallt in mir auf. Ich fasse mir ins Gesicht, doch natürlich bringt das nichts. Den Helm lasse ich links liegen, genauso wie dieses fremde Pferd und laufe die Stallgasse entlang, wieder hinaus und auf den staubigen Parkplatz. Gerade überlege ich mir, zu der Stallbesitzerin zu gehen und sie zu fragen, ob sie Gustav umgestellt hat. Oh, Gott! Lass sie bloß „Ja“ sagen! Doch da fällt mein Blick in den Rückspiegel meines Autos. Ein kalter Wind umweht mich plötzlich, als ich mein Gesicht erblicke. Dieses Mädchen von dem Foto schaut zurück.
Du willst diese Geschichte vertonen? So geht’s im Vertoner-Hub

