KurzSchockierendes Ende

Liebe geht durch den Magen

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Kritisch schaute sich Bethany in ihrem Spiegel an. Ihr blondes Haar fiel in Wellen über ihre Schultern und ihre braunen Augen waren durch Make-Up zur Geltung gebracht. Sie inspizierte ihr heutiges Outfit: Ein luftiges Kleid mit Blumenmuster, welches ihre Figur betonte. Sie hatte sich extra schön für Allan gemacht, der sie zu sich eingeladen hatte, umfür sie zu kochen. Bethany fragte sich ständig, ob das nicht zu schnell für ein zweites Date war, doch wie sollte sie zu den sanften dunkelbraunen Augen des Mannes ‚Nein‘ sagen, den sie erst letzten Monat per Datingapp gefunden hatte? Es war zu verlockend etwas von Allans Kochkünsten zu kosten, nachdem er so viel über seine Fähigkeiten in der Küche geschwärmt hatte. Bethany stieg in ihr Auto und fuhr zur Allans Adresse. Ihre Datingbekanntschaft wohnte in einer recht schönen Gegend mit gepflegten Gärten und pastellfarbenen Häusern. Sie parkte an der Straße und stieg aus, ehe sie an Allans Tür klingelte. Er machte ihr auf, hübsch …

Kritisch schaute sich Bethany in ihrem Spiegel an. Ihr blondes Haar fiel in Wellen über ihre Schultern und ihre braunen Augen waren durch Make-Up zur Geltung gebracht. Sie inspizierte ihr heutiges Outfit: Ein luftiges Kleid mit Blumenmuster, welches ihre Figur betonte. Sie hatte sich extra schön für Allan gemacht, der sie zu sich eingeladen hatte, umfür sie zu kochen. Bethany fragte sich ständig, ob das nicht zu schnell für ein zweites Date war, doch wie sollte sie zu den sanften dunkelbraunen Augen des Mannes ‚Nein‘ sagen, den sie erst letzten Monat per Datingapp gefunden hatte? Es war zu verlockend etwas von Allans Kochkünsten zu kosten, nachdem er so viel über seine Fähigkeiten in der Küche geschwärmt hatte.

Bethany stieg in ihr Auto und fuhr zur Allans Adresse. Ihre Datingbekanntschaft wohnte in einer recht schönen Gegend mit gepflegten Gärten und pastellfarbenen Häusern. Sie parkte an der Straße und stieg aus, ehe sie an Allans Tür klingelte. Er machte ihr auf, hübsch wie und eh und je. Der Schnitt seines dunkelbraunen Haares passte so gut zu ihm und lies ihn attraktiver aussehen. Dann sein Lächeln erst. „Freut mich, dass du es gefunden hast. Komm doch rein.“ Nachdem Bethany ihre Jacke ausgezogen hatte, begutachtete sie Allans Zuhause. Es war wirklich schön anzusehen und so ordendlich. „Was gibt es denn zu essen?“, erkundigte sich die junge Blondine bei ihrem Gastgeber, der sie ins Esszimmer führte. „Spaghetti Bolognese. Du hast noch nie solche Fleischbällchen gegessen.“ Große Worte. Bethany setzte sich hin. Der Tisch war so schön gesteckt. In der Mitte stand ein Strauß mit pfirsichfarbenen Pfingstrosen.

„Das Essen kommt sofort“, rief Allan aus der Küche. Noch genug Zeit sich in ihrem kleinen Handtaschenspiegel zu betrachten. Alles saß noch. Ihre Datingbekanntschaft kam mit einem dampfenden Schüssel voller duftenen Spagetthi wieder. Der Geruch lies Bethanys Magen sofort knurren. Allan stellte die Schüssel neben der Vase hin und befüllte den Teller von Bethany. Es sah wirklich lecker aus. „Dann lass es dir schmecken.“ Bethany aß etwas von den Spaghetti, die wirklich lecker waren. Die Sauce war würzig und kräftig. Zeit das Fleischbällchen zu kosten. Sie spießte eins auf und schob es in ihren Mund.

Ein grauenhafter Geschmack durchflutete ihre Geschmacksknospen.

Um nicht lange mit dem Geschmack vereint zu sein, aß sie schnell und schluckte runter. Das Fleisch schmeckte nicht nach vertrauten Rind-und Schweinefleisch. So konnte keine Art von Fleisch schmecken. Es war wirklich matschig gewesen. Da sie allerdings Allan nicht enttäuschen wollte, schluckte sie die restlichen Fleischbällen ohne zu kauen runter. „Es war wirklich lecker“, log sie und lächelte ihn an. Der Rest des Abends unterhielten sie sich über alles mögliche.

Die nächsten Tage ging es Bethany gar nicht gut. Sie hatte ein flaues Gefühl im Magen, bekam es allerdings nicht weg. Sie schob es auf die Fleischbällchen. Womöglich hatte sie sich eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. Zwei Wochen später waren die Symptome immer noch nicht abgeklungen. Nein, sie wurden schlimmer. So schlimm, dass es ihr gar nicht gut ging. Es fühlte sich so an, als würde etwas in ihr leben und über ihre Organe krabbeln. Bethany fing heftig an zu husten. Was auch immer in ihr war, wollte raus. Bethany fiel auf die Knie und hielt sich den bebenden Körper. Erst kam nichts raus, dann nach einigen weiteren Hustenmomente flog etwas aus ihrem Mund heraus und landete auf dem Licht der Deckenlampe des Badezimmers, zu dem sie sich geschleppt hatte. Bethany schaute mit großer Angst auf den Nachtfalter, der aus ihrem Inneren kam.

Bethany hustete erneut.

Es war nicht der einzige Nachtfalter, der nach draußen wollte.
—-Hey, ich weiß nicht wie man hier Kommentare gibt, weil sich Einiges hier verändert hat. Sorry, wenn die CP nicht so gut geworden ist. Ich hab seit fünf Jahren keine CP mehr geschrieben und ich hätte auf die schnelle keine/n Betaleser/in bekommen.

Mal schauen, ob die CP hier bleiben darf.

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