
Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.
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Dieses Gedicht schrieb ich, als ich 16 war, also nicht zu kritisch sein.
Alleine ging ich um, im Wald
da sah ich sie, eine Gestalt
zwischen Bäumen und den Zweigen
leichtfüßig auf Blättern steigen.
Ziellos wanderte sie dort
und dann plötzlich war sie fort,
gepackt von Neugier und auch Angst
hört‘ ich das Lied, welches du sangst
in den Wald hinein; da folgt‘ ich dir.
Stein um Stein trieb mich die Gier
zu sehen, was du willst zeigen mir.
Du führtest mich, immer weiter
ich folgte dir, bedingungslos
dann sah ich dich, du lächeltest heiter
und deutest auf ein Mädchen,
das da saß an den Baum gelehnt
mit einem kleinen ein Kind im Schoß.
Ich ging sachte nun heran
keiner der beiden schien noch zu leben
da wandte ich mich zu ihr um
doch sie schien plötzlich fortgewesen.
Alleine blieb ich da, mit diesen jungen Toten
geschockt von Bildern, die sich boten
blaue Kehlen, leer die Blicke
um die Hälse führten Stricke.
Ich näherte mich langsam ihnen
und zwischen all des Messers Striemen
sah ich durch diese rohen Taten
an ihrem Körper,
das schöne Gesicht jener Gestalt
die ich zuvor traf im Wald.
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